Kaum ist sie offiziell Amerikanerin, schon geht der Ärger los, könnte Emily Blunt (32) jetzt scherzen. Oder lieber nicht! Denn nachdem sie amüsante Anekdoten darüber erzählte, wie sie zur US-Bürgerin wurde und sogar wagte zu gestehen, dass der Moment ein bisschen bittersüß war, hagelte es viel Kritik und sogar böse Sprüche von Talkshow-Moderatoren. Angesichts dessen sah sich Emily gezwungen, sich für ihre Bemerkungen zu entschuldigen.

Emily Blunt bei den "Critics' Choice Movie Awards"
Brian To/WENN.com
Emily Blunt bei den "Critics' Choice Movie Awards"

All der Trubel um ihren witzig gemeinten Erfahrungsbericht kam auch der Schauspielerin zu Ohren und weil sie es sich mit ihren neuen Landsmännern ja nicht verderben möchte, erklärte sie in der The Today Show: "Es war nicht meine Absicht, irgendjemanden zu verletzen oder zu beleidigen. Deshalb entschuldige ich mich von Herzen bei denjenigen, die ich beleidigt habe. Es war einfach ein spontaner Scherz. Ich denke, ich werde die politischen Scherze lieber den Abendsendungen überlassen." Obwohl Donald Trump (69) mit seinem aktuellen Verhalten auch in eigenen Reihen aneckt - dass sich Emily deshalb überlegte, mit der zweiten Staatsbürgerschaft das Richtige getan zu haben, wollte mancher Amerikaner dann doch nicht hören.

Emily Blunt und John Krasinski
Splash News
Emily Blunt und John Krasinski

Aber natürlich weiß Emily Blunt um die Bedeutung ihrer Entscheidung. Denn diese traf sie natürlich wohlüberlegt: "Es ist eine bedeutungsvolle Sache. Wissen Sie, die zwei Liebsten Menschen in meiner Welt sind Amerikaner - mein Ehemann und meine Tochter. Es war ein besonderer Tag. Es war toll." Tja, da hat Emily Blunt direkt wieder etwas gelernt - wenn es um die amerikanische Nationalität geht, macht man keine Witze!

Emily Blunt
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