Seitdem Leah Remini (45) ihr Buch "Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientology" veröffentlicht hat, kommen immer neue Details über die Glaubensgemeinschaft ans Licht. Den Großteil der schockierenden Fakten hätte Scientology wohl lieber für sich behalten. Die Mitglieder der Kirche sind jedenfalls ganz und gar nicht von den öffentlichen Enthüllungen begeistert. So beklagt Leah Remini, dass sie von ihren ehemaligen Freunden gemieden wird.

Leah Remini
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Leah Remini

Bei ihrer Buch-Release-Party in New York verrät Leah Remini, dass sie sich seit dem Ausstieg von Scientology einsam fühlt. Vor zwei Jahren verließ der frühere King of Queens-Star die Religionsgemeinschaft und macht seitdem mit spektakulären Offenbarungen auf sich aufmerksam. Nicht zum Gefallen ihrer ehemaligen Scientology-Freunde. Denn seitdem Leah mit ihren pikanten Informationen an die Presse ging, muss sie auf viele ihrer sozialen Kontakte verzichten: "Selbst langjährige Freunde haben nicht den Mut, sich bei mir zu melden", klagt Leah verzweifelt. Besonders schmerzlich: Auch einige ihrer Familienmitglieder sind treue Scientology-Anhänger und wollen seit ihrer öffentlichen Kritik nichts mit der Schauspielerin zu tun haben. "Es schmerzt besonders, dass ich meine Patenkinder wahrscheinlich nie wieder sehen werde", gesteht die 45-Jährige unter Tränen.

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Leah Remini ist sich sicher, dass bereits eine Vielzahl prominenter Scientology-Anhänger diesen beschwerlichen Weg gehen musste. Ihre Kollegen waren jedoch nicht mutig genug, diesen Schritt öffentlich zu machen. "Viele befürchten, es würde ihre Karriere zerstören, wenn sie zugeben, dass sie Teil von Scientology waren", verrät Leah.

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