Nachdem Angelina Jolie (40) und Brad Pitt (51) jahrelang in wilder Ehe gelebt hatten, entschieden sie sich im letzten Jahr dazu, ihre Liebe mit einem Ring zu besiegeln. Ganz romantisch fand die Hochzeitsfeier in Frankreich statt. Allerdings galt die Zeremonie nicht vor dem amerikanischen Gesetz, was die tatsächliche Trauung sehr unromantisch wirken ließ.

Offiziell und legal wurde die Ehe nämlich erst in Kalifornien. "Eines Tages war ich im Bearbeitungsraum und Brad war dabei, einiges mit einem Assistenten zu regeln, als jemand kam und meinte 'Ihr müsst ein paar Papiere unterzeichnen'", erzählt Angelina im Interview mit der New York Times. Das Ganze ging zunächst etwas unter. Zwischen Meetings wurde ihr und Brad mitgeteilt, dass es sich dabei um die Heiratsurkunde handele.

"Jemand sagte 'Der Richter ist draußen'", erinnert sie sich. Das Paar zeigte sich verwirrt, keiner von beiden habe gewusst, was das zu bedeuten hatte. "Dann kam der Richter herein. Ein liebenswürdiger Kerl, und an einem bestimmten Punkt meinte Brad 'Sollten wir nicht aufstehen?' und der Richter antwortete 'Nein'. Plötzlich realisierten wir, dass wir nun verheiratet sind. Das war die unspektakulärste Art und Weise überhaupt."

Dank dieses Erlebnisses haben sie eine weitere lustige Anekdote, die sie irgendwann ihren Enkelkindern erzählen können.

Angelina Jolie und Brad Pitt beim AFI Fest im November 2015Barry King/Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt beim AFI Fest im November 2015
Angelina Jolie und Brad PittGary Gershoff/Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt
Brad Pitt und Angelina Jolie im Januar 2015Getty Images
Brad Pitt und Angelina Jolie im Januar 2015


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