Im letzten Jahr kam die Hiobsbotschaft für die In aller Freundschaft-Schauspielerin Hendrikje Fitz. Erst verschwand der Brustkrebs, kehrte dann aber vor wenigen Wochen wieder zurück. Seither ist scheinbar klar, dass dieser Kampf nicht mehr zu gewinnen ist. Ganz offen sprach sie jetzt in einem Interview über das Leben nach dem Tod und was sie an ihrem womöglich letzten Weihnachten macht.

Hendrikje Fitz
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Gegenüber Bunte hat sie erklärt, dass sie vor dem Tod an sich gar keine Angst habe. "Ich bin davon überzeugt: Wir sind Energie. Wir haben einen Aggregatzustand und ja, es geht weiter", meint sie völlig entschlossen. Doch sie habe vor einer Sache Angst: Den Schmerzen! Aber die versucht sie sich wohl selbst ein bisschen zu nehmen: "Da ist unsere Palliativmedizin sehr weit. Man muss nur das an Schmerzen spüren, was man auch spüren will."

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Da die Ärzte ihr erklärten, dass die Metastasen im Gehirn nicht zu operieren seien, sollen ihr nur noch drei Monate bleiben. Demnach könnte dieses Weihnachten auch das letzte in ihrem Leben sein. "Es wird nicht so sein, dass ich dann dasitze und mir denke: 'Oh Gott, das ist vielleicht mein letztes Weihnachten.' Dann ist es halt mein letztes", meint sie weiter. Bisher wisse sie auch noch gar nicht, mit wem sie das feiern wolle, ob mit der Familie oder mal mit Freunden.

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