Blake Lively bat Ben Affleck um Hilfe im Streit mit Justin
Blake Lively (38) hat sich im Postproduktionsstreit um It Ends With Us offenbar an Ben Affleck (53) gewandt. Wie Us Weekly berichtet, bat sie den Schauspieler in einer E-Mail darum, ihren eigenen Filmschnitt zu prüfen. Der Mailverkehr taucht in neuen Gerichtsunterlagen auf, datiert auf Mai 2024, als sich die Schauspielerin mit Regisseur und Co-Star Justin Baldoni (41) heftig über die kreative Richtung des Films stritt. Beide waren auch als Produzenten beteiligt und sollen parallel konkurrierende Fassungen geschnitten haben. In der Nachricht bat Blake Ben um "Ideen oder Anmerkungen" und deutete zugleich auf "wilde HR-Probleme" im Zusammenhang mit Justin hin. Sie schrieb zudem, sie habe "gerade eine der wohl erschütterndsten Erfahrungen" ihrer bisherigen Filmarbeit gemacht.
Zudem behauptete die Gossip Girl-Bekanntheit, sie habe "letztendlich das gesamte Drehbuch umgeschrieben und umstrukturiert". Weiter schrieb sie, sie habe den Film über einen "chaotischen Clown" inszenieren müssen – einen "Regisseur/Schauspieler/Produzenten/Finanzier/Studioleiter", wobei sie betonte: "Ja, das ist alles dieselbe Person." Die Dokumente legen außerdem nahe, dass Blake ihre Sorgen nicht nur mit Ben teilte. Wie das Portal berichtet, sollen auch Nachrichten von ihr und Ehemann Ryan Reynolds (49) an Matt Damon (55) und dessen Frau Luciana Barroso (49) gegangen sein. Darin attestieren sie Justin ein "enormes Ego" und beschreiben ein Umfeld, das sie mit einer "Sekte" vergleichen. Luciana habe daraufhin ihr Mitgefühl für die "schreckliche" Lage bekundet, Matt habe Unterstützung zugesagt: Er werde ihnen "jede Hilfe zukommen lassen".
Abseits des Mailverkehrs wurden kürzlich noch weitere pikante Details bekannt: In privaten Nachrichten bezeichnete Blake Justin als jemanden, der aus ihr "ein Monster" mache und sich wie ein "tollwütiges Schwein" benehme. Auch Colleen Hoover sprang der Schauspielerin zur Seite und schrieb über den Regisseur, er inszeniere sich als Opfer, während Blake "sich den Hintern aufreißt", um das Projekt zu retten. Auch zwischen Colleen und Justin kam es zu Spannungen. Sie durfte laut Protokoll zunächst kein Feedback zum Drehbuch geben, sondern erst dann, "wenn ein Entwurf ihn zufriedenstellte". Kurz vor der Premiere ließ Colleen dem Studio wissen, sie fühle sich zum "Sündenbock gemacht" und wolle nicht versprechen, anwesend zu sein, falls Justins Team erscheine: "Gefühle wurden verletzt und Grenzen überschritten", erklärte sie.








