Für Kesha (29) dürfte der Jahresstart alles andere als angenehm gewesen sein. Vor Gericht kämpfte sie für ihr Recht als freie und unabhängige Sängerin, warf ihrem Produzenten sexuellen Missbrauch und Sklaverei in Bezug auf ihren Plattenvertrag vor. Für die Verhandlungen brauchte die Blondine einen besonders langen Atem und ein extra dickes Fell, sie zeigte sich oftmals niedergeschlagen und abgekämpft. Und jetzt das: Wie TMZ berichtet, habe Kesha den Krieg gegen Sony und Dr. Luke (42) urplötzlich verloren. Dabei sah es doch so gut für sie aus...

Kesha
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Kesha

Monatelang versuchte Kesha, vor Gericht einen vorzeitigen Ausstieg aus ihrem Vertrag mit Sony und Dr. Luke zu erstreiten, machte die Missbrauchs- und Sklavereivorwürfe gegen ihren Kollegen zum Hauptbestandteil des Prozesses. Ohne Erfolg! Denn der Richter kaufte ihr die Behauptungen nicht ab. So habe Sony die Sängerin nicht dazu gezwungen, mit dem erfolgreichen Produzenten zusammenzuarbeiten, Kesha sei in ihrer Wahl schlichtweg unvernünftig gewesen. Zudem könne nicht bewiesen werden, dass Dr. Luke frauenfeindliche Züge aufweise und Kesha aus diesem Grund missbraucht und ausgenutzt habe. Der Vorwurf eines Hassverbrechens, wie die Sängerin ihre Situation stets betitelte, sei nicht tragbar.

Dr. Luke
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Dr. Luke

Aus ihrem Vertrag mit Sony wird Kesha also so schnell nicht ausbrechen können. Ob beziehungsweise wann sich Dr. Luke noch bzgl. der Vergewaltigung vor Gericht behaupten muss, ist aktuell noch nicht klar.

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