Die vergangenen Tage können nicht einfach für Brooke Shields (51) gewesen sein. Die Schauspielerin musste am Mittwoch vor einem Gericht in New York aussagen. Es war bereits der dritte Verhandlungstag im Prozess um ihren Stalker John Rinaldi. Die Vorwürfe gegen ihn sind unfassbar: Er soll die Schauspielerin seit den 80er Jahren stalken!

Brooke Shields vor dem Strafgericht in Manhattan
R. Umar Abbasi/Splash News
Brooke Shields vor dem Strafgericht in Manhattan

Bereits vor über 30 Jahren soll Rinaldi Brookes Mutter Fanbriefe für ihre Tochter geschrieben und es so geschafft haben, in den engeren Kreis der Familie zu gelangen, wie Daily Mail berichtet. Doch der Stalker soll Brookes schwer erkrankte Mutter ausgenutzt haben. Vor Gericht sagte der Hollywood-Star unter Tränen aus: "Sie hatte Demenz und war alkoholkrank. Sie hat alle möglichen Leute um sich versammelt, auch Obdachlose und andere gescheiterte Existenzen. Sie wollte jeden retten." So schaffte es offenbar auch John Rinaldi, sich in das Herz von Brookes Mutter einzuschleichen.

Brooke Shields mit ihren Töchtern Rowan und Grier
Splash News
Brooke Shields mit ihren Töchtern Rowan und Grier

Bis heute macht der Stalker der verzweifelten Schauspielerin und ihrer Familie Angst. Im Jahr 2013 soll er an Brookes Haustür geklingelt haben, um ihren Töchtern Teddybären zu schenken. Doch die Mädchen hätten einfach nur Angst vor dem Mann gehabt, so der Filmstar. Der Stalker soll auch schon tagelang vor Brookes Anwesen geparkt haben und ließ sich nicht durch ihren Ehemann vertreiben. Es ist also zu hoffen, dass Rinaldi im Prozess endlich das Handwerk gelegt wird. Erst dann wird Brooke Shields vermutlich wieder ruhig schlafen können.

Brooke Shields
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Brooke Shields