Mit seinem letzten Social-Media-Beitrag spaltete Comedian Mario Barth (43) die Gemüter. Er reagierte auf seiner Facebook-Page auf die aktuellen tragischen Ereignisse auf der Welt. Sein Kollege Michael Mittermeier (50) konnte den Post nicht unbeachtet lassen und reagierte nun entrüstet auf die Worte des Berliners.

Mario Barth, Komiker
WENN
Mario Barth, Komiker

"Es wird immer schwieriger zu schreiben, wie man etwas empfindet, da man dann entweder ein 'Hetzer', ein 'Angstverbreiter', ein 'Nazi', ein 'Publizist', oder ein ein 'Idiot' ist. Ich bin sprachlos", schrieb Mario unter anderem auf seinem Profil. Auf seiner Seite reagierte Michael jetzt auf die Sätze der TV-Bekanntheit - und kritisierte diese: "Ich bin auch sehr geschockt von den aktuellen schlimmen Ereignissen der letzten Wochen, und ich teile mit Euch diesen Post von Mario Barth, weil er gut zur Diskussion 'Wo sind die Grenzen in der Comedy?' passt. Nämlich für mich hier!"

Michael Mittermeier, Comedian
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Michael Mittermeier, Comedian

Der 50-Jährige empfinde Marios Zeilen als Fan-Fischen am billigen Rand und könne auch sonst den Formulierungen nicht viel abgewinnen. "Wer angeblich sprachlos und kein 'Angstverbreiter' ist, der sollte dann aber auch nicht mit einem Post Ängste schüren, verkleidet als Verunsicherungs-Mitgefühlsnummer", teilte der Komödiant aus. Außerdem solle sich Mario vielleicht das Motto seines eigenen Fan-T-Shirts zu Herzen nehmen: "Janz wichtig! Fresse halten angesagt."

Mario Barth bei der "Pets"-Premiere in Berlin
Ralf Succo / WENN.com
Mario Barth bei der "Pets"-Premiere in Berlin