Der Produzent Suge Knight (51) musste sich zuletzt wegen Mordes vor Gericht verantworten. Er hat im vergangenen Jahr zwei Männer überfahren, von denen einer schließlich an seinen Verletzungen verstorben ist. Der Amerikaner beteuerte stets, zu diesem Zeitpunkt aus Todesangst gehandelt zu haben, doch ein Bodyguard behauptet nun, dass Suge Knight es zuvor schon auf ein anderes Menschenleben abgesehen haben soll - das von Eminem (43).

Slim Shadys ehemaliger Security-Mann Byron "Big Naz" Williams offenbarte in einem Interview mit Murder Master Music Show, wann das Leben seines Boss' in Gefahr gewesen sei. Im Jahr 2001 habe er den Blondschopf zu den Source Awards begleitet, denen er von Beginn an alarmiert gegenüber gestanden habe, weil dort "immer jemand angeschossen wird". Während der Veranstaltung durfte der Sicherheitsmann angeblich nicht bei Eminem sitzen, weswegen er an der Seite gewartet hätte.

Als sich eine Traube fremder Männer in roten Shirts um den Rapper versammelt hatte, ging er nach eigenen Angaben dazwischen und fragte, was sie von dem Sänger wollten. "Deathrow, Motherf*cker. Deathrow", sollen die Kerle geantwortet haben. Bei dem Begriff handelt es sich um den Namen von Suge Knights Recordlabel - außerdem bedeutet er auf deutsch "Todestrakt". Einer von ihnen soll außerdem zugegeben haben, von dem zwielichtigen Musik-Manager dorthin geschickt worden zu sein.

Um weitere Zwischenfälle - oder sogar Schlimmeres - vermeiden zu können, habe Big Naz Eminem schließlich Backstage gebracht, wo er und der Rapper Dr. Dre (51) ihn den Rest des Abends im Auge behalten haben sollen.

Elton John bei den Grammy Awards 2018
Christopher Polk/Getty Images for NARAS
Elton John bei den Grammy Awards 2018
Musikproduzent Suge Knight vor dem Gericht von Los Angeles
Getty Images
Musikproduzent Suge Knight vor dem Gericht von Los Angeles
Elton John 1976 auf der Bühne in London
Roger Jackson/Central Press/Getty Images
Elton John 1976 auf der Bühne in London


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