Gina-Lisa Lohfink (29) durchlebte heute ihren persönlichen Horror. Die Gerichtsverhandlung geht in die nächste Runde. Eigentlich hatte sich die TV-Blondine als Opfer einer Vergewaltigung gesehen, doch dann wurde sie selbst zur Angeklagten. Heute musste sie sich erneut den Anschuldigungen stellen und wurde außerdem vor Gericht noch mit dem Sex-Video konfrontiert. Doch viel schlimmer: Jetzt sollte sie auch noch ihrem mutmaßlichen Peiniger gegenübertreten.

Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Manager und ihrem Rechtsanwalt vor Gericht
Gettty Pool / ActionPress
Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Manager und ihrem Rechtsanwalt vor Gericht

Promiflash ist derzeit live vor Ort und macht sich von den Geschehnissen selbst ein Bild. Nachdem die TV-Lady die Verhandlung verlassen hatte - sie musste sich das beschämende Video noch einmal ansehen - stand die Aussage des Fußballers Pardis F. an. Gina Lisa soll dieser Auftritt aber offensichtlich erspart bleiben. Wie Promiflash erfuhr, wurde sie von der Verhandlung freigestellt und durfte nach Hause fahren. Mit einem Taxi brauste die aufgebrachte Gina Lisa vor wenigen Momenten davon.

Gina-Lisa und Florian Wess
Splash News/GoldStar Media
Gina-Lisa und Florian Wess

Bereits vor Prozessbeginn erklärte die 29-Jährige auf die Frage, was sie tun werde, wenn es zu keinem Freispruch kommen sollte: "Dann gehe ich in Berufung. Das lasse ich mir nicht gefallen."

Gina-Lisa Lohfink auf dem Weg zum Gericht in Berlin
Getty Images / Clemens Bilan
Gina-Lisa Lohfink auf dem Weg zum Gericht in Berlin