Jubel bei "Let's Dance": Nazan Eckes beeindruckt die Jury
Nazan Eckes (49) sorgt in der Let's Dance-Weihnachtsshow für ein Feuerwerk der Gefühle: Die Moderatorin steht am Samstagabend in Köln mit Profi-Tänzer Valentin Lusin (38) auf dem Parkett und legt einen Tango hin, der vor Intensität, Nähe und Präzision nur so glüht. Sechs Jahre nach ihrer ersten Teilnahme kehrt Nazan zurück – und erntet tosenden Jubel. Die Jury dreht auf: Motsi Mabuse (44) und Jorge González (58) vergeben jeweils 10 Punkte, Joachim Llambi (61) gibt 9. Macht starke 29 Zähler. Nazan schreit vor Glück, wirft sich Valentin in die Arme und ruft lachend, sie müsse "gleich kurz runterrennen und Herrn Llambi einen Kuss geben". Der Juror strahlt, winkt sie zu sich – Gänsehaut-Moment in der festlichen Show.
Schon vorab hatte Nazan klargemacht, warum ausgerechnet dieser Tanz sie packt: "Tango. Da steckt so viel Feuer drin, da steckt so viel Leidenschaft drin. Das ist, glaube ich, für meinen Geschmack der schönste Tanz ever", sagte sie bei RTL. Gleichzeitig bleibt der Respekt groß: "Der wirkt nur dann, wenn alles on point ist. Also wenn wirklich alles zack, zack, zack ist." Auch die extreme Nähe im Paar tut ihr keinen Abbruch, im Gegenteil – mit Humor kontert sie: Beim Tango brauche man "keine Hemmungen" und "viele Kaugummis". Nach dem Auftritt löst sich die Anspannung in purem Jubel und Nazan kann es kaum fassen. "Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht damit", sprudelt es aus ihr heraus, während die Jury sichtlich begeistert applaudiert.
Hinter den Kulissen spielt neben Disziplin das Private eine süße Nebenrolle. Nazan schwärmt von den kleinen Trainingspausen, in denen Valentin als frischgebackener Papa Videos und Fotos zeigt. "Das ist schon wirklich sehr süß zu sehen, was für ein leidenschaftlicher Papa er ist", erzählt sie. Valentin blickt derweil auf ein besonderes Fest: Tochter Stella erlebt ihr erstes bewusstes Weihnachten. Nazan verbindet das Fest inzwischen mit Familie und Tradition – gefeiert wird seit Jahren in Wien mit den Großeltern ihrer Kinder. Sie selbst wuchs als Kind einer türkischen Einwandererfamilie ohne Weihnachtsrituale auf, schätzt heute aber das gemeinsame Ankommen unterm Tannenbaum. Zwischen Parkettglanz und Plätzchenduft gelingt ihr damit der Spagat aus großer Bühne und ganz viel Herz.









