Es war die Überraschung der letzten Woche. Gina-Lisa Lohfink (29) geht ins nächste Dschungelcamp und macht damit auch noch mächtig Kohle. Doch kommt nun die Wende? Der Anwalt von Sextape-Darsteller Sebastian Castillo Pinto hat schlechte Nachrichten für Gina-Lisa!

Obwohl sich Gina-Lisa Lohfink gerade als Angeklagte in einem laufenden Prozess befindet, tütete sie einen Deal für einen Platz im Dschungelcamp ein. Dazu gibt es eine Traumgage in Höhe von 150.000 Euro, mit der die Blondine eventuell anfallende Kosten im Falle einer Verurteilung locker tragen könnte. Der Grund für die gute Bezahlung ist klar: Gina-Lisas Aussagen zum Sextape-Skandal locken die Massen vor die TV-Geräte. Doch dieser Plan geht vielleicht nicht auf: "Das wird dem Sender im Vorfeld schon von uns untersagt werden, sodass sie es auch nicht senden dürfen. Und wenn sie es dennoch machen, bekommt der Sender sofort Strafanzeige und sofort Unterlassungsklagen", stellt Pintos Anwalt Christian Gerlach im Interview mit Promiflash klar.

Gerlach macht deutlich, dass dies für RTL ernste Konsequenzen haben kann: "Das heißt, dass wir im Zweifel sogar laufende Sendungen kippen können." Einen Auftritt von Gina-Lisa im Dschungel schließt er daher bereits im Vorfeld aus: "Ich gehe davon aus, den Vertrag werden sie wieder auflösen. Weil alles, weswegen sie eingeladen worden ist, wird sie nicht sagen dürfen, darüber darf nicht gesprochen werden."

Im Video seht ihr das Interview mit Christian Gerlach und Sebastian Castillo Pinto.

Florian Wess und Gina-Lisa Lohfink beim Wiener Opern-Ball 2017
Getty Images
Florian Wess und Gina-Lisa Lohfink beim Wiener Opern-Ball 2017
Sarah Knappik, ehemalige Dschungelcamp-Bewohnerin
Getty Images
Sarah Knappik, ehemalige Dschungelcamp-Bewohnerin
Gina-Lisa Lohfink, Reality-Sternchen
Getty Images / Freier Fotograf
Gina-Lisa Lohfink, Reality-Sternchen


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