Die englischen Radrenn-Ladys sind bei den Olympischen Sommerspielen 2016 mega erfolgreich. Laura Trott gewann eine Goldmedaille im Omnium, dem Mehrkampf im Bahnradsport. Rebecca James und Katy Marchant gewannen Silber und Bronze im Sprint – hinter der deutschen Kristina Vogel. Für den Erfolg der Olympioniken verantwortlich: das Schamhaar!

Wie die englische Zeitung The Sun berichtet, soll es sogar eine Schamhaarpflicht für die Sportlerinnen geben. Und das aus gutem Grund: Das intensive Training auf dem Sattel erhöht die Verletzungsgefahr im Genitalbereich nach einer Rasur oder einem Waxing. Dieses unnötige Risiko lässt sich leicht vermeiden: Man lässt "es" einfach wachsen. Klingt verrückt, ist aber nachvollziehbar.

Nach dem Medaillensegen haben die englischen Radlerinnen bestimmt den Rasierer gezückt. Es sei denn, sie haben Gefallen am wilden Natur-Look gefunden.

Derlei Entbehrungen gehören zu den Olympischen Spielen offenbar genauso dazu wie die Fackel. Im folgenden Video erfahrt ihr, was auf Fabian Hambüchens (28) hartem Diät-Plan stand.

Laura Trott nach ihrem Olympia-SiegAction Press / SWpix.com/REX/Shutterstock
Laura Trott nach ihrem Olympia-Sieg
Rebecca James neben der niederländischen und der australischen Radrennfahrerin bei der SiegerehrungAction Press / SIPA PRESS
Rebecca James neben der niederländischen und der australischen Radrennfahrerin bei der Siegerehrung
Radrennfahrerin Katy Marchant aus GroßbritannienAction Press / Alex Whitehead/SWpix/SilverHub
Radrennfahrerin Katy Marchant aus Großbritannien


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