Hollywood ist ein Haifischbecken: Hier ist sich jeder selbst der nächste, der Konkurrenzkampf ist gnadenlos. Das wird zumindest gerne behauptet. Gerade den weiblichen Stars der Traumfabrik wird immer wieder nachgesagt, dass sie sich in Wirklichkeit nicht ausstehen können und sich untereinander nichts gönnen. Doch das scheint nur ein mieses Klischee zu sein – sagt Emily Blunt (33). Die Schauspielerin kann diesen Stereotypen gar nichts abgewinnen und weiß auch genau, woher sie kommen!

Emily Blunt und Charlize Theron bei der Oscar-Verleihung 2016
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Emily Blunt und Charlize Theron bei der Oscar-Verleihung 2016

Die Mutter zweier Töchter hat bisher noch nie Probleme mit ihren Kolleginnen gehabt. Im Gegenteil: Sie liebt es, mit Frauen zusammenzuarbeiten. "Als wir mal alle miteinander gesprochen haben, meinte Charlize 'Ich denke manchmal, dass die Medien und die Gesellschaft versuchen, Frauen so darzustellen, dass sie sich gegenseitig anzicken, total konkurrierend und eifersüchtig sind und ständig schauen, was die anderen machen.' Und Charlize sagte weiter 'Die einzigen Probleme, die ich in der Art hatte, waren mit einem Mann'. Da musste ich zustimmen", so Emily im Gespräch mit Entertainment Weekly.

Emily Blunt und Charlize Theron bei Emilys Baby-Party
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Emily Blunt und Charlize Theron bei Emilys Baby-Party

Sind die Hollywoodmänner also die wahren Zicken? "Das einzige Mal, dass ich mit meinen Augen rollen musste, war bei einem Typen. Mit den Frauen, mit denen ich gearbeitet habe, bin ich bisher immer gut klar gekommen. Ich habe nie Allüren oder Hierarchien erlebt. Es war nie ein Problem", fügt die Ehefrau von John Krasinski (36) hinzu.

Emily Blunt und Olivia Wilde bei der MET-Gala in New York
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Emily Blunt und Olivia Wilde bei der MET-Gala in New York

Wie hart ihre zweite Schwangerschaft übrigens für Emily war, erfahrt ihr im folgenden Video.