Die Ehe von Prinz Charles (67) und Prinzessin Diana (✝36) war durch Höhen und Tiefen bestimmt. Die Scheidung im Jahr 1996 zog große Kreise, der Prinz den Groll der Nation auf sich. Ein Jahr später bestürzte der tragische Unfalltod der beliebten Prinzessin Diana die Welt. Am Tag der Beerdigung waren alle Augen auf Charles gerichtet, der laut neuesten Erkenntnissen unter Verfolgungswahn gelitten haben soll.

Die Biografin Ingrid Seward berichtet gegenüber Express: "Prinz Charles war sehr nervös, weil er dachte er sei der Staatsfeind Nummer eins. Er war sehr schicksalsergeben. Er dachte, wenn jemand jetzt eine Waffe nimmt und mich erschießt, war es das." Eine traurige Beobachtung.

Beim Blick auf die Bilder des Prinzen fällt auf, dass er sich tatsächlich immer wieder ängstlich umschaute, während seine Kinder Prinz William (34) und Prinz Harry (32) mit gesenkten Köpfen hinter dem Sarg ihrer Mutter liefen.

Weitere Informationen über die Vermutungen der britischen Biografin Ingrid Seward bekommt ihr im Clip.

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei der Cirque du Soleil-Premiere "Totem"
Getty Images
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Prinz Harry und Herzogin Meghan Mitte Januar 2019 in London
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Prinz Harry, Prinz Charles, Herzogin Camilla und Herzogin Meghan an Prinz Charles' Geburtstag
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