Australien: Charles distanziert sich von Harry und Meghan
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) haben kürzlich ihre nächste Reise angekündigt und werden im April erstmals seit über sieben Jahren nach Australien zurückkehren. Laut Mirror sind Aufenthalte in Sydney und Melbourne geplant, wo eine Reihe privater, geschäftlicher und wohltätiger Termine auf dem Programm stehen. Die Ankündigung erfolgte nur wenige Wochen, nachdem das Paar von einer zweitägigen Reise nach Jordanien zurückgekehrt war, die bereits für Kritik gesorgt hatte. Während Harry und Meghan ihre Aktivitäten im Ausland weiter ausbauen, soll sich König Charles (77) laut einer Royal-Expertin nun stärker von den beiden distanziert haben.
Ingrid Seward, die kürzlich als Königshaus-Kennerin bei TalkTV auftrat, äußerte sich kritisch zu der geplanten Australien-Reise und den jüngsten Auftritten der Sussexes. "Ich denke, der König hat sich wahrscheinlich ein bisschen von ihnen distanziert", erklärte sie. "Er hat viele andere Dinge, um die er sich Sorgen machen muss. Bis zu einem gewissen Grad können sie machen, was sie wollen. Ich glaube, er hat im Moment wichtigere Dinge, um die er sich kümmern muss, als das, was Harry und Meghan tun." Zudem betonte die Expertin laut Mirror, dass das Paar offenbar versuche, sich stärker selbst zu vermarkten und ein hohes öffentliches Profil zu wahren, um Einnahmen zu generieren. Die Reise nach Australien könnte demnach auch ein strategischer Schritt sein, um ihre öffentliche Wahrnehmung in der Region zu stärken.
König Charles steht derweil unabhängig von den Reiseplänen seines jüngsten Sohnes unter erheblichem Druck. Sein Bruder Andrew Mountbatten-Windsor (66) wurde kürzlich verhaftet und steht weiterhin wegen seiner Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Zudem sah sich der Monarch bei öffentlichen Terminen erneut mit lautstarkem Protest konfrontiert: Demonstrierende der Gruppe "Republic" buhten ihn bei einem Gottesdienst in der Westminster Abbey aus und hielten Schilder mit der Frage "Charles, was hast du gewusst?" in die Kameras. Es bleibt abzuwarten, wie sich das britische Königshaus in diesen turbulenten Zeiten weiter positionieren wird.








