Wie in einem Action-Film: Die Details rund um den Raubüberfall auf Kim Kardashian (35) werden immer heftiger und schlimmer. Für die zweifache Mutter, die in ihrem Pariser Apartment mit einer Waffe bedroht, gefesselt und ausgeraubt wurde, ist es gerade sicher enorm belastend, dass die Täter noch nicht gefasst werden konnten. Vor allem da es aktuell so aussieht, als sei ein Insider involviert gewesen und Kim schon Tage zuvor von Mitgliedern der Bande verfolgt worden.

Kim Kardashian und Kanye West, umringt von Bodyguards, in New York
Splash News
Kim Kardashian und Kanye West, umringt von Bodyguards, in New York

So sehr Kim Kardashian mit ihrem Image und ihrem Verhalten auch polarisiert, eine solche Attacke entsetzt selbst ihre größten Kritiker und Hater. Auch die im Rahmen der Paris Fashion Week arbeitenden Paparazzo sind bereit, zu helfen, wo sie nur können. Und ihnen sind im Nachhinein auf Fotos, die sie zwei Tage vor dem Überfall von Kim und ihrer Entourage gemacht haben, zwei verdächtige Männer aufgefallen. Wie Daily Mail berichtet, scheint die Pariser Polizei diesen Hinweis ernst zu nehmen und so gehören die beiden nun zu den Hauptverdächtigen in ihren Ermittlungen. "Kim Kardashian wurde mindestens drei Tage lang verfolgt", bestätigte ein Insider aus Polizeikreisen.

Kim Kardashian in Paris
Splash News
Kim Kardashian in Paris

Offenbar verkleideten sich die Männer – die als "kaukasisch" und "nordafrikanisch" aussehend beschrieben wurden – als Zivilpolizist und als Promi-Fotograf, um der 35-Jährigen möglichst nahezukommen und Informationen über sie zu sammeln. Paparazzi-Fotos scheinen zu beweisen, dass ihnen das auch gelungen ist. Die ermittelnden Beamten gehen sogar davon aus, dass einer von ihnen schon vor dem später erfolgreich ausgeführten Überfall versuchte, sich Zugang zu Kims Hotelzimmer zu verschaffen.

Kim und Kourtney Kardashian mit Kris Jenner in Paris
Getty Images
Kim und Kourtney Kardashian mit Kris Jenner in Paris