Der Überfall auf Kim Kardashian (35) wirft noch immer viele Fragen auf. Wieso war der Hollywood-Star allein in seinem Pariser Appartement? Woher wussten die Diebe, wie viel es bei dem TV-Gesicht zu holen gibt? In diese pikante Debatte fällt jetzt eine neue Nachricht: Gegen die Sicherheitsfirma von Kims deutschem Bodyguard ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Ein Umstand, der im Wirbel um den Raubüberfall auf Kim Kardashian für wilde Gerüchte sorgt.

Kim Kardashian und ihr Bodyguard Pascal Duvier
Agence / Bestimage / ActionPress
Kim Kardashian und ihr Bodyguard Pascal Duvier

Die Firma von Pascal Duvier ist offenbar pleite, beim Amtsgericht Heidelberg wurde bereits Insolvenz eingereicht, wie das Amtsgericht gegenüber Promiflash bestätigte. Die Schulden belaufen sich nach Angaben der Behörde auf rund eine Million Euro – und mittendrin Kimmys Leibwächter, der als Geschäftsführer des Unternehmens eingetragen ist. Deswegen wurde nun die Spekulation laut, dass der Security-Mann Insider-Tipps an die unbekannten Täter gegeben haben könnte.

Pascal Duvier und Kim Kardashian in Paris
Cyril Moreau / Bestimage / ActionPress
Pascal Duvier und Kim Kardashian in Paris

Unvorstellbar ist dies für die Schwester des Schutzmannes. Im Gespräch mit Promiflash verdeutlichte sie, dass ihr Bruder ein ehrenwerter Mann sei. "Wir, seine Familie, stehen hinter ihm und hoffen, dass die Täter bald gefasst werden", verdeutlichte die Angehörige von Duvier weiter.

Kim Kardashian wird von Bodyguard Pascal Deuvier vor Stalker beschützt
Cyril Moreau / Bestimage / ActionPress
Kim Kardashian wird von Bodyguard Pascal Deuvier vor Stalker beschützt

Der Personenschützer sorgt für das leibliche Wohl von Kim – so auch in Paris. Den Überfall auf seine Klientin konnte der starke Wächter allerdings nicht verhindern, da er zu diesem Zeitpunkt mit Kims Schwestern Kourtney (37) und Kendall (20) im Nachtclub "L'Arc" unterwegs war.