Der Überfall auf Kim Kardashian (35) wirft noch immer viele Fragen auf. Wieso war der Hollywood-Star allein in seinem Pariser Appartement? Woher wussten die Diebe, wie viel es bei dem TV-Gesicht zu holen gibt? In diese pikante Debatte fällt jetzt eine neue Nachricht: Gegen die Sicherheitsfirma von Kims deutschem Bodyguard ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Ein Umstand, der im Wirbel um den Raubüberfall auf Kim Kardashian für wilde Gerüchte sorgt.

Die Firma von Pascal Duvier ist offenbar pleite, beim Amtsgericht Heidelberg wurde bereits Insolvenz eingereicht, wie das Amtsgericht gegenüber Promiflash bestätigte. Die Schulden belaufen sich nach Angaben der Behörde auf rund eine Million Euro – und mittendrin Kimmys Leibwächter, der als Geschäftsführer des Unternehmens eingetragen ist. Deswegen wurde nun die Spekulation laut, dass der Security-Mann Insider-Tipps an die unbekannten Täter gegeben haben könnte.

Unvorstellbar ist dies für die Schwester des Schutzmannes. Im Gespräch mit Promiflash verdeutlichte sie, dass ihr Bruder ein ehrenwerter Mann sei. "Wir, seine Familie, stehen hinter ihm und hoffen, dass die Täter bald gefasst werden", verdeutlichte die Angehörige von Duvier weiter.

Der Personenschützer sorgt für das leibliche Wohl von Kim – so auch in Paris. Den Überfall auf seine Klientin konnte der starke Wächter allerdings nicht verhindern, da er zu diesem Zeitpunkt mit Kims Schwestern Kourtney (37) und Kendall (20) im Nachtclub "L'Arc" unterwegs war.

Travis Scott und Kylie Jenner bei den NBAs
Bob Levey/Getty Images
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Beyoncé, Jay-Z, Kanye West und Kim Kardashian
Christopher Polk / Getty
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Kris Jenner mit ihren Kindern Khloe, Kourtney, Kim und Kylie
Frazer Harrison / Getty Images
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