Harte Schale, weicher Kern: Vor drei Wochen ist Arthur Abraham (36) zum ersten Mal Vater geworden. Der kleine Grigor macht das Leben des Boxers reicher – und ihn selber zum Softie. Direkt nach der Geburt hatte der Sportler offenbart, dass er nicht dabei war, weil er seine Frau Mary nicht leiden sehen kann. Jetzt verriet Arthur, dass er es auch nicht ertragen könnte, seinen Sohn im Boxring zu sehen.

Arthur Abraham beim "Deutschen Journalistenpreis" in Hamburg
Christian Marquardt/Getty Images
Arthur Abraham beim "Deutschen Journalistenpreis" in Hamburg

Interkontinentaler Meister im Mittelgewicht, Europameister und Weltmeister im Supermittelgewicht: Im Boxring feierte Arthur viele Erfolge. Gut möglich, dass sein Sohnemann einmal in seine Fußstapfen treten will und ihm nacheifern wird. Doch mit dieser Vorstellung kann sich der mehrfache Champion nicht so wirklich anfreunden. “Er soll kein Boxer werden. Er soll sich auf andere Sachen konzentrieren. Boxen ist eine brutale Sportart. Er soll Fußballer werden. Boxen ist eine extreme Sportart, ich kann mir das nicht anschauen, wie mein Sohn sich da quält. Das wird meinem Herzen weh tun", sagt Arthur im Interview mit Promiflash.

Arthur Abraham im September 2010 in Berlin
Andreas Rentz/Getty Images
Arthur Abraham im September 2010 in Berlin

Verständlich! Aber wer weiß: Vielleicht wird der kleine Mann später ja doch mal ein großer Boxer…

Arthur Abraham bei "Tribute to Bambi" in Berlin
Matthias Nareyek/Getty Images
Arthur Abraham bei "Tribute to Bambi" in Berlin