Sind Prinz Harry (32) und die schöne Schauspielerin Meghan Markle ein Paar? Darauf deutet zumindest alles hin. Zuletzt verließ die "Suits"-Darstellerin sogar standesgemäß unter Polizeischutz das Haus. Davor sorgten Liebesbotschaften der Brünetten in den sozialen Netzwerken bereits für einen gefühlten Anstieg des Liebesbarometers im Buckingham Palace. Die Rolle an der Seite eines Royals, würde das Leben der 35-Jährige definitiv komplett umkrempeln. Jetzt wandte sich eine Frau an sie, die es selbst nicht geschafft hatte, ihren Prinzen dauerhaft zu halten!

Koo Stark, Model und Fotografin
Hulton Archive
Koo Stark, Model und Fotografin

Die Ratschläge an die mögliche neue Prinzenfreundin stammen von Koo Stark. Sie war Anfang der 80er Jahre die Affäre von Prinz Harrys Onkel Prinz Andrew (56). Die Liaison der beiden scheitere letztendlich an der Porno-Vergangenheit des Models. Nichtsdestotrotz weiß sie einiges um das Leben an der Seite eines Prinzen. Deshalb warnt sie Meghan in einem offenen Brief: "Ich würde Meghan das raten: Sei ruhig. Sag nichts. Geh' nicht an die Tür. Ruf einen guten Anwalt an - sofort." Und das ist noch nicht alles. Auch die Karriere der Schauspielerin würde laut Koo darunter leiden: "Es wird in jedem Interview einen Interessenskonflikt geben, wenn sie für einen Film promotet - ihre Beziehung wird die Leute zwangsläufig mehr interessieren. Davon wird sie niemals loskommen."

Prinz Harry in Nottingham
Richard Stonehouse / Freier Fotograf / Getty Images
Prinz Harry in Nottingham

Für Meghan könnte es also schwierig werden. Doch passt sie überhaupt zu Prinz Harry? Alles dazu seht ihr im angehängten Video am Ende des Artikels.

Meghan Markle bei der Premiere von "Suits" in Los Angeles
Alberto E. Rodriguez/Getty Images
Meghan Markle bei der Premiere von "Suits" in Los Angeles

Riskiert Meghan Markle ihre Karriere mit einer Beziehung zu Prinz Harry?

  • Ja, wen interessieren dann schon noch ihre Filme und Serien.
  • Nein, es wird ihren Job nicht beeinträchtigen.
Ergebnisse zeigen

Ergebnisse:

  • 563 Ja, wen interessieren dann schon noch ihre Filme und Serien.

  • 236 Nein, es wird ihren Job nicht beeinträchtigen.