Die Amerikaner haben gewählt! Heute Vormittag deutscher Zeit stand es fest: Donald Trump (70) hat die US-Wahl gewonnen und wird im Januar als 45. Präsident der USA ins Weiße Haus einziehen. Als strahlender Sieger trat der Republikaner auf die Bühne, um vor seinen Anhängern seine Siegesrede zu halten, während im Hintergrund ein Song der Rolling Stones zu hören war – ein Punkt, der Frontmann Mick Jagger (73) gehörig gegen den Strich ging.

Als Donald Trump ans Rednerpult trat, ertönte aus den Lautsprechern im Saal der Rolling-Stones-Klassiker "You Can't Always Get What You Want". Diese Musikuntermalung ging auch an dem 73-jährigen Rockstar nicht vorbei. Mick Jagger postete auf Twitter: "Habe gerade die Nachrichten gesehen... Vielleicht bitten sie mich ja, 'You Can't Always Get What You Want' nächstes Jahr bei der Amtseinführung zu singen, ha!" Ganz offensichtlich ein Scherz des Musikers. Die Fans steuerten trotzdem weitere Lied-Vorschläge für diesen Tag bei. Passend wäre auch "Sympathy For The Devil" oder "Gimme Shelter", fanden einige.

Vor einiger Zeit regten sich die Stones bereits darüber auf, dass Trump genau diesen Song auf einer Veranstaltung der Republikaner spielte. Damals ließen die Musiker über Social Media verlauten: "Die Rolling Stones unterstützen Donald Trump nicht. 'You Can't Always Get What You Want' wurde ohne die Erlaubnis der Band benutzt."

Nicht nur Mick Jagger ist empört über den Ausgang der US-Wahl. Welche Promis darüber nachdachten, im Falle eines Sieges von Donald Trump auszuwandern, das erfahrt ihr hier im Video:

Gwyneth Paltrow, Schauspielerin
Getty Images
Gwyneth Paltrow, Schauspielerin
Die Trump-Familie vor dem Weißen Haus in Washington D.C. im August 2020
Getty Images
Die Trump-Familie vor dem Weißen Haus in Washington D.C. im August 2020
The Rolling Stones
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The Rolling Stones


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