Die Amerikaner haben gewählt! Heute Vormittag deutscher Zeit stand es fest: Donald Trump (70) hat die US-Wahl gewonnen und wird im Januar als 45. Präsident der USA ins Weiße Haus einziehen. Als strahlender Sieger trat der Republikaner auf die Bühne, um vor seinen Anhängern seine Siegesrede zu halten, während im Hintergrund ein Song der Rolling Stones zu hören war – ein Punkt, der Frontmann Mick Jagger (73) gehörig gegen den Strich ging.

Donald Trump, US-Präsident bei seiner Siegesrede am 8. November 2016
Getty Images
Donald Trump, US-Präsident bei seiner Siegesrede am 8. November 2016

Als Donald Trump ans Rednerpult trat, ertönte aus den Lautsprechern im Saal der Rolling-Stones-Klassiker "You Can't Always Get What You Want". Diese Musikuntermalung ging auch an dem 73-jährigen Rockstar nicht vorbei. Mick Jagger postete auf Twitter: "Habe gerade die Nachrichten gesehen... Vielleicht bitten sie mich ja, 'You Can't Always Get What You Want' nächstes Jahr bei der Amtseinführung zu singen, ha!" Ganz offensichtlich ein Scherz des Musikers. Die Fans steuerten trotzdem weitere Lied-Vorschläge für diesen Tag bei. Passend wäre auch "Sympathy For The Devil" oder "Gimme Shelter", fanden einige.

Donald Trump und seine Ehefrau Melania
Chip Somodevilla / Getty Images
Donald Trump und seine Ehefrau Melania

Vor einiger Zeit regten sich die Stones bereits darüber auf, dass Trump genau diesen Song auf einer Veranstaltung der Republikaner spielte. Damals ließen die Musiker über Social Media verlauten: "Die Rolling Stones unterstützen Donald Trump nicht. 'You Can't Always Get What You Want' wurde ohne die Erlaubnis der Band benutzt."

Die Roling Stones auf der Bühne in Indio, Kalifornien
Kevin Winter/Getty Images
Die Roling Stones auf der Bühne in Indio, Kalifornien

Nicht nur Mick Jagger ist empört über den Ausgang der US-Wahl. Welche Promis darüber nachdachten, im Falle eines Sieges von Donald Trump auszuwandern, das erfahrt ihr hier im Video: