Schluss mit Ba"haart"i: Seit fast drei Monaten trägt Bahati 'Kolibri' Venus nun schon ihre Haare raspelkurz. Im Rahmen einer Kapagne der Umweltorganisation Global 2000 [Artikel nicht gefunden] automatisch 100 Euro an die Opfer und Nachkommen der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl. Im Gespräch mit Promiflash gewährte die Ex-Freundin von Bau-Mogul Richard Lugner (84) einen Blick unter ihre Perücke und verriet außerdem, warum sie sich auch durchaus gerne so zeigt.

"Sieht halt total anders aus, aber ich muss auch sagen, ist auch sehr angenehm", lächelt Bahati Venus, als sie im Interview die rosafarbene Langhaar-Perücke vom Kopf zieht und ihre kurzen schwarzen Haare zeigt. Zugunsten der oftmals leukämieerkrankten Kinder entschloss sich das Society-Girl aus Österreich im Herbst dazu, sich seine Wallemähne abzurasieren. Inspiriert habe Bahati dabei ihre eigene Kindheit und das Schönheitsideal, das ihr beispielsweise Disney-Filme damals vermittelt hätten:

"Gerade weil das Projekt 'Tschernobyl-Kinder' ja auch Kinder in der Ukraine unterstützt, habe ich mir dann so gedacht, wie fühlen sich eigentlich die Kinder, die sich wegen der Chemotherapie die Haare abrasieren müssen oder sie verlieren, die dann solche Filme schauen, in denen das Schönheitsideal ist: Schönes langes Haar?" Selbstbewusst erklärt Bahati, dass Schönheit nichts mit langem Haar zu tun habe, das könne man ja schließlich an ihr sehen!

Warum die Krebsthematik der jungen Frau besonders nahegeht, erfahrt ihr im Video am Ende des Artikels.


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