Mit 21 Jahren gelang der Schauspielerin Carrie Fisher (59) durch die Star Wars-Rolle der Prinzessin Leia der große Durchbruch. Davon träumen viele Künstler. Doch das Leben der Amerikanerin war alles andere als ein Traum, wie sie jetzt verriet.

In einem Interview mit Marie Claire berichtet die 59-Jährige über ihre schlimme Vergangenheit: "Mit 13 bot mir meine Mutter den ersten Joint an. Sie sagte, dass ich den besser mit ihr zusammen rauche, als wenn ich irgendwo erwischt werde." Ihre Mutter ist die weltberühmte Schauspielerin Debbie Reynolds (83). Carrie wurde durch den frühen Drogenkonsum schnell abhängig. Es kamen Marihuana, Kokain und Schmerzmittel hinzu, und sie kämpfte mit schlimmen Problemen, durch die auch ihre Schauspielkarriere einbrach: "Erst mit 24 bekam ich schließlich die Diagnose bipolare Störung." Nachdem sie die Krankheit und die Sucht einigermaßen in den Griff bekommen hatte, bekam sie auch wieder Rollenangebote.

1994 dann wieder ein Rückschlag: Sie wurde von ihrem Ehemann Bryan Lourd für einen Mann verlassen, was sie kaum ertragen konnte: "Ich fühlte mich betrogen, habe aber mir selbst die Schuld gegeben." Die bipolare Störung wurde dadurch verschlimmert, und die einfache Mutter musste auf härtere Behandlungsmethoden umsteigen. Mittlerweile ist sie mit ihrem Leben und ihrer Familie, inklusive Mutter, aber wieder im Reinen und startet nun mit "Das Erwachen der Macht" erneut ein imposantes Comeback.

Carrie Fisher bei der Wizard World Comic Con in Chicago 2016
Daniel Boczarski / Getty Images
Carrie Fisher bei der Wizard World Comic Con in Chicago 2016
Carrie Fisher, Debbie Reynolds und Billie Lourd bei den 21. Screen Actors Guild Awards, Januar 2015
Getty Images
Carrie Fisher, Debbie Reynolds und Billie Lourd bei den 21. Screen Actors Guild Awards, Januar 2015
Prinz William und Prinz Harry neben Stormtroopern
DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP/Getty Images
Prinz William und Prinz Harry neben Stormtroopern


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