Noch bevor die Dreharbeiten für "Urban Myths" gestartet sind, sorgte besonders eine Besetzung in der Kurzfilm-Reihe für Entsetzen: Der britische Schauspieler Joseph Fiennes ist darin nämlich als King of Pop Michael Jackson (✝50) zu sehen. Ein Umstand, der nicht nur in der Öffentlichkeit heiß diskutiert wurde, auch Paris Jackson (18) ist erzürnt. Im Internet lässt sie ihrer Wut freien Lauf.

Joseph Fiennes auf einer Pressekonferenz in PasadenaFrederick M. Brown / GettyImages
Joseph Fiennes auf einer Pressekonferenz in Pasadena

Auf Twitter schrieb sich Paris regelrecht in Rage über den "Shakespeare in Love"-Schauspieler in der Rolle ihres Vaters: "Ich fühle mich so unglaublich beleidigt und bin sicher, dass es vielen anderen genauso geht und ehrlich gesagt, möchte ich kotzen." Vor kurzem zeigte sich die Tochter der Musik-Legende noch überglücklich, weil ihre Mutter Debbie Rowe (58) ihre schwere Chemotherapie hinter sich gebracht hatte. Die 18-Jährige kämpft jedoch nicht nur um die Ehre ihres Vaters.

Paris Jackson bei einer Golden-Globes-Party in Beverly HillsFrazer Harrison / GettyImages
Paris Jackson bei einer Golden-Globes-Party in Beverly Hills

In der Folge von "Urban Myths" soll Michael auf einen schrägen Road-Trip mit Elizabeth Taylor (Stockard Channing, 72) und Marlon Brando (Brian Cox) gehen. "Es macht mich sauer zu sehen, wie offensichtlich und absichtlich beleidigend sie sind, nicht nur meinem Vater gegenüber, sondern auch gegenüber meiner Patentante Liz", beschwerte sich Paris weiter. Um sich selbst ein Bild über den Film zu machen, müssen sich die Fans in Deutschland wohl ein wenig gedulden. Bislang ist noch kein Starttermin bekanntgegeben worden. Was denkt ihr über Paris' Ausraster? Stimmt im Voting ab.

Joseph Fiennes bei einer Party auf dem Sundance Filmfestival in Park CityMichael Loccisano / GettyImages
Joseph Fiennes bei einer Party auf dem Sundance Filmfestival in Park City

Paris weint nicht nur um ihren Vater. In unserem Video erfahrt ihr, weshalb sie in der Vergangenheit noch Tränen vergossen hat.

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Total verständlich! Michael Jackson hat so viel geleistet.
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Übertrieben! Die künstlerische Freiheit sollte doch bitte gewahrt bleiben.


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