Nick Jonas offenbart "beängstigende" Geburt seiner Tochter
Nick Jonas (33) hat erstmals offen über die dramatische Geburt seiner Tochter Malti gesprochen. In der aktuellen Folge des "Jay Shetty Podcast" erinnerte sich der Sänger an den Moment, als er und seine Frau Priyanka Chopra (43) den Anruf bekamen, dass ihr Baby drei Monate zu früh zur Welt kommen würde. Das Paar fuhr sofort ins Krankenhaus, wo Malti im Januar 2022 unter "sehr intensiven Umständen" von einer Leihmutter geboren wurde. Das Mädchen wog nur rund 770 Gramm, war laut Nick "praktisch lila" und musste von den Ärzten und Pflegern auf der Intensivstation für Neugeborene wiederbelebt werden. Für Nick und Priyanka begann damit eine lange, nervenaufreibende Zeit im Krankenhaus, die sie fest an der Seite ihrer Tochter verbrachten.
Weil Malti mitten in der Corona-Zeit auf die Welt kam, galten im Krankenhaus noch strenge Regeln. Nick berichtete im Podcast, dass er und die Schauspielerin über dreieinhalb Monate hinweg Zwölf-Stunden-Schichten an der Neonatologie übernahmen, damit ihre Tochter nie allein ist. "Es war gleichzeitig tröstlich und beängstigend, jeden Tag dort zu sein und zu sehen, dass auch andere Familien Ähnliches durchmachen", erzählte er. Malti erhielt insgesamt sechs Bluttransfusionen, gewann nur langsam an Gewicht und kämpfte sich Schritt für Schritt ins Leben. Erst nach rund einhundert Tagen durften die jungen Eltern ihre Tochter endlich mit nach Hause nehmen, wo sie seitdem stabil wächst und ihren Alltag mit ihnen teilt.
Priyanka hatte zuvor bereits in Interviews angedeutet, wie belastend diese ersten Monate waren. Gegenüber British Vogue erzählte sie, sie sei im Operationssaal gewesen und habe befürchtet, ihre Tochter könne es nicht schaffen. Malti sei "kleiner als meine Hand" gewesen, sagte die Schauspielerin und lobte das Team auf der Intensivstation, das aus ihrer Sicht "Gottes Arbeit" leiste. In der US-Sendung Today erinnerte sich Priyanka außerdem daran, wie Nick sie direkt nach dem Schock-Anruf stützte: "Ich sagte: 'Sag mir einfach, was ich tun soll', und er meinte: 'Steig einfach mit mir ins Auto'." Seit dem ersten Atemzug ihrer Tochter habe einer von beiden ununterbrochen an Maltis Seite gewacht. Die dramatische Geburt hat das Leben der kleinen Familie für immer geprägt und eine tiefe Wertschätzung für jede gemeinsame Minute hinterlassen.








