

Sprachnotiz-Eklat: Luisa Früh trotzt einer Abmahnung vom Ex
Reality-TV-Star Luisa Früh veröffentlichte vergangenen Monat ein TikTok-Video, in dem sie eine Sprachnotiz abspielte, die heftige Beleidigungen einer männlichen Stimme enthielt. Nun zeigt sie auf Instagram, dass dieses Video Konsequenzen nach sich zieht. Eine Abmahnung fordert sie dazu auf, die Clips mit der Sprachnotiz umgehend von allen Plattformen zu löschen und die Nutzung der Aufnahmen vollständig einzustellen. Zudem soll Luisa laut dem Schreiben eine Strafe zahlen. Doch die Sängerin zeigt sich unbeeindruckt und kontert selbstbewusst in ihrem Post: "Jetzt willst du noch 5.000 Euro von mir?! Ich lasse mir nichts mehr verbieten." Der TikTok-Teaser, der die Abmahnung verursachte, war Teil der Promo für ihren neuen Song "Kaputt machst".
Wer genau hinter der wütenden Sprachnachricht steckt, bleibt offiziell weiterhin offen, auch wenn viele Follower vermuten, es könnte sich um einen Ex-Partner handeln. Unter dem Instagram-Post sammelten sich innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Kommentare, in denen Fans und Reality-Kollegen ihre Neugier kaum verbergen. Reality-Star Paulina Ljubas (29) fragt öffentlich: "Warte mal, das war wirklich eine echte Sprachnotiz?" Andere Nutzer rätseln: "Aber wer ist es..." oder wollen genauer wissen: "Um wen geht es?" Wieder andere stellen sich hinter Luisa und schreiben, man könne den Mann gar nicht erkennen, sie habe seinen Namen nicht genannt und er solle "nicht so rumheulen". Ein weiterer Kommentar rät, künftig die Stimme zu verfremden, dann sei "wieder alles geritzt".
Für Luisa ist es nicht das erste Mal, dass ihr Liebesleben und ihre früheren Beziehungen für Gesprächsstoff sorgen. Die ehemalige Make Love, Fake Love-Teilnehmerin hat in der Vergangenheit bereits offen darüber gesprochen, dass sie sich nach schwierigen Erfahrungen mit Männern in ihrer aktuellen Beziehung mit einer Frau wohler fühlt und sich nichts mehr mit einem Mann vorstellen kann. Womöglich hängt dies auch mit der alten Sprachnachricht eines potenziellen Ex-Partners zusammen, die nun zum juristischen Streitfall wurde.







