Dass viele der diesjährigen Dschungelbewohner eine stinknormale Vergangenheit haben, ist überraschend genug. Schließlich geht kein Tag im australischen Busch ohne Beleidigungen, Angstattacken oder schlimme Alpträume zu Ende. Dass gerade der Camper, der bisher nur mit Höflichkeit, Offenheit und Einsatz aufgefallen ist, die dramatischste Lebensgeschichte aufweist, überrascht deshalb umso mehr. Jens Büchner (47), der Goodbye Deutschland-Auswanderer aus Mallorca, arbeitete einst als Stasi-Mitarbeiter in der ehemaligen DDR!

Vor über zwei Jahren ließ der Kult-Auswanderer die Bombe platzen: "Ich habe für den Staatssicherheitsdienst der DDR gearbeitet", gestand er gegenüber Bild. Aus seiner Kaderakte geht hervor, dass er vor allem für die Bewachung von Stasi-Einrichtungen tätig war und als "operativ-militärische Reserve der Regierung" zur Verfügung stand. Im April 1988 wurde er als hauptamtlicher Mitarbeiter des Geheimdienstes eingestellt.

Menschen zu seinem Vorteil zu manipulieren, läge ihm fern, wie er bereits nach Offenlegung seiner Akte versicherte: "Ich habe das alles erlernt. Wie ein Handwerker. Grundlagen darüber, wie man Informationen beschafft, Geheimschriften liest und solche Dinge. Aber ich hätte niemandem etwas antun können." Außerdem wolle er heutzutage auch nichts mehr davon wissen. Wer hätte gedacht, dass Malle-Jens so eine bewegte Vergangenheit hinter sich hat!

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Was die ehemaligen Dschungelcamper von ihm halten, seht ihr im folgenden Clip:

Daniela Büchner beim Abflug am Frankfurter Flughafen
Getty Images
Daniela Büchner beim Abflug am Frankfurter Flughafen


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