Thomas Häßler (50) ist zwar Fußball-Weltmeister, für den Sieg der Dschungelkrone hat es aber nicht gereicht. Im Halbfinale war Schluss mit der "Scheiß-Egal"-Haltung und die Zuschauer haben sich endgültig genug gelangweilt. Nach seinem Auszug spricht "Icke" über seine ehemaligen Mitcamper und hat besonders für Eine warme Worte übrig.

TV-Maklerin Hanka Rackwitz (47) fällt seit dem Einzug ins Dschungelcamp vor allem wegen ihrer besonderen Eigenheiten auf, sehr zum Leidwesen ihrer Mitinsassen. Einzig Thomas' Geduldsfaden ist nach wie vor nicht gerissen, wie er der Bild erzählt: "Ich habe nicht die Geduld verloren. Ich musste erst einmal verstehen, um was es geht bei Hankas Krankheit." Verstanden hat er offenbar schnell, denn Thomas respektiert die Finalistin sehr: "Ich habe größten Respekt davor, wie sie sich trotz ihrer Phobien im Dschungel geschlagen hat."

Zweifel vor der Echtheit ihrer Krankheit hat der Kicker im Gegensatz zu anderen aber nicht: "Ich habe mit Hanka lange Gespräche geführt und ich bin mir sicher, dass sie uns nichts vorspielt. Hanka will nach dem Dschungel in Therapie gehen und ich drücke ihr die Daumen, dass sie geheilt wird und bald ein ganz normales Leben führt. Das wünsche ich ihr von ganzem Herzen."

Was Thomas sonst noch nach seinem Auszug treibt ist nicht bekannt. Wenn ihr aber wissen wollt womit sich seine ehemaligen Mitcamper beschäftigen, schaut in unser Video rein.

Thomas Häßler bei seinem Auszug aus dem Dschungelcamp in AustralienRTL / Stefan Menne
Thomas Häßler bei seinem Auszug aus dem Dschungelcamp in Australien
Hanka Rackwitz im Dschungelcamp, Tag 15Ich bin ein Star – Holt mich hier raus, RTL
Hanka Rackwitz im Dschungelcamp, Tag 15
Thomas Häßler beim Fußballtraining in BerlinJoulux/ActionPress
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