Nun kommt es für Gina-Lisa Lohfink (30) wohl ganz dicke! Das Urteil im Vergewaltigungsprozess wurde am Freitag vor dem Kammergericht in Berlin bestätigt, das TV-Sternchen ist nun rechtskräftig verurteilt. Doch damit endet der Gerichtsalbtraum für die Ex-Dschungelcamperin noch nicht – sie wird sich ab Mai wohl wieder vor Gericht verantworten müssen!

Sebastian Castillo Pinto erklärt nun im Promiflash-Interview, weswegen er Gina-Lisa angezeigt hat: "Wegen Verleumdung, wegen Falschaussage, Rufschädigung. Die ganze Medienpräsenz seit vier Jahren, die sie dadurch natürlich geschaffen hat, mich negativ darzustellen. Gegen das alles gehe ich vor!" Denn der Rapper, der seit der Vergewaltigungsanzeige arbeitsuchend ist, will nun Gerechtigkeit. Ihm warf Lohfink vor, sie sexuell missbraucht zu haben, sogar von K.O.-Tropfen war im Prozess die Rede. Für all das will Pinto nun Vergeltung – und wird voraussichtlich ab Mai vor Gericht für eine erneute Verurteilung des Models kämpfen. "Ich hoffe, dass sie dann endlich die Wahrheit sagt. Das wäre natürlich das Beste", erzählt Pinto weiter.

Fakt ist wohl, dass Gina-Lisa bei diesem Verfahren definitiv als Zeugin anwesend sein muss. Scheint, als würde in dieser Strafsache wohl nie Ruhe einkehren...

Sebastian Castillo Pinto am Berliner GerichtActionPress
Sebastian Castillo Pinto am Berliner Gericht
Yüksel D. und Sebastian Pinto vor dem Amtsgericht Berlin-TiergartenActionPress / Ukas,Michael
Yüksel D. und Sebastian Pinto vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten
Gina-Lisa Lohfink im Kammergericht BerlinKAY NIETFELD/AFP/Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Kammergericht Berlin


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