Das war knapp für Madonna (58). Bei einer Auktion von ihrer ehemaligen Angestellten sollten 22 ihrer persönlichen Gegenstände verkauft werden. Darunter habe sich auch ein Liebesbrief von dem verstorbenen Rapper 2Pac (✝25) befunden, den die Queen of Pop in den 90er Jahren gedatet hat. Für 400.000 Dollar sollte dieser unter die Leute gebracht werden. Um die Versteigerung aufzuhalten, wandte sich Madonna jetzt an ein Gericht.

Ein Richter des obersten Gerichts von New York erließ inzwischen einen Notfall-Beschluss, in dem der 58-Jährigen ihre Forderungen zugestanden wurden. Associated Press sollen die juristischen Dokumente vorliegen. Demnach müsse der Fanartikel-Shop "Gotta Have It!" das Auktionsangebot zurückziehen und Madonnas Habseligkeiten vom Verkauf zurückziehen. Dazu gehören laut Angaben des Online-Magazins neben 2Pacs Liebesbekundungen auch persönliche Fotos, ein paar getragene Unterhosen, eine Bürste und ein handgeschriebener Brief, in dem die Sechsfach-Mama Whitney Houston (✝48) und Sharon Stone (59) als "furchtbar unbedeutend" betitelte.

"Die Tatsache, dass ich einen Prominentenstatus als Resultat meiner erfolgreichen Karriere erreicht habe, macht nicht das Recht auf meine Privatsphäre und die dazugehörigen persönlichen Gegenstände zunichte", zeigte sich die "Like a Prayer"-Interpretin empört. Mit der Bürste hätte außerdem ihre DNA verkauft werden können, merkte sie weiter an.

2PacWENN
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Madonna auf der Met Gala 2017Dimitrios Kambouris / Getty Images
Madonna auf der Met Gala 2017
Madonna, US-amerikanische SängerinInstagram/ Madonna
Madonna, US-amerikanische Sängerin
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