Geht sie damit zu weit? Maike Kohl-Richter ist in großer Sorge um den Frieden ihres im Juni verstorbenen Ehemannes Helmut Kohl (✝87). Um die letzte Ruhestätte des Altkanzlers in Ehren zu halten, hat sie sogar einen privaten Sicherheitsdienst engagiert – doch das ist noch lange nicht alles: Die 53-Jährige pocht nun auf Videoüberwachung!

Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, soll seit Freitag ein Schild an Kohls Grab auf eine Videoaufzeichnung hinweisen. Laut einer Sprecherin des Rathauses Speyer sei es ohne das Wissen der Stadt aufgestellt worden. Obwohl bisher keine Kameras installiert worden seien, wolle man dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis der Witwe dennoch folgen.

Ein Eingriff in die Privatsphäre anderer sei aber nicht zu befürchten: "Im Einvernehmen mit der Witwe wird es keine Genehmigung zur Überwachung der öffentlichen Parkanlage geben, sodass keine Besucher von Park- und Grabanlage gefilmt werden." Ein kürzlich aufgestellter Metallzaun grenzt das Grab derzeit vom städtischen Adenauer-Park ab. Kameraüberwachung an Kohls Grab – was haltet ihr davon?

Maike Kohl-RichterDaniel Roland/AFP/Getty Images
Maike Kohl-Richter
Helmut KohlDaniel Roland/AFP/Getty Images
Helmut Kohl
Maike Kohl-Richter und Helmut Kohl 2016Daniel Roland / AFP / Getty Images
Maike Kohl-Richter und Helmut Kohl 2016
Kameraüberwachung am Grab – was haltet ihr davon?3533 Stimmen
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Absolutes No-Go! Das schadet Kohls letztem Frieden.
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Ich kann Maike verstehen. Ihr Mann war eben eine bekannte Persönlichkeit.


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