Vom Badboy zum Schmusetiger: Rapper Moses Pelham (46) gibt sich neuerdings ganz zahm. Spätestens seit seiner Teilnahme bei Sing meinen Song durften Millionen von Zuschauern ihn von seiner soften Seite kennenlernen. Das war früher ganz anders: Einen Fehltritt bereut der Musiker bis heute!

Stefan Raab beim Bundesvision Song Contest 2015David Hecker / Getty Images
Stefan Raab beim Bundesvision Song Contest 2015

"Mir wäre lieber gewesen, es wäre nicht so weit gekommen", erklärt der 46-Jährige im Interview mit Bild. Gemeint ist die Kopfnuss, mit der er vor 20 Jahren Stefan Raab (50) das Nasenbein gebrochen hat. Bei der Echo-Verleihung eskalierte die Situation damals, weil der Entertainer den Rapper wiederholt als "Möschen" bezeichnet hatte. Für den Musikproduzenten war es eine kostspielige Angelegenheit: Das Landgericht Hamburg hatte eine Strafe von 40.000 Mark angesetzt, zusätzlich kamen noch 10.000 Mark Schmerzensgeld für den Moderator oben drauf. Raab erlitt neben dem Bruch noch eine Gehirnerschütterung. Er musste operiert werden und konnte wochenlang nicht arbeiten.

Stefan Raab bei "Wetten dass...?" in SalzburgGetty Images
Stefan Raab bei "Wetten dass...?" in Salzburg

Abgesehen von der Kopfnuss bedauert Moses nichts, auch wenn er manches heute vielleicht anders machen würde. Seine Vergangenheit sei ein Teil von ihm und habe ihn auch zu dem gemacht, was er heute ist. Außerdem wolle er seine Zeit nicht damit vergeuden, etwas zu bereuen. Hättet ihr von Moses früherem Image gewusst?

Moses Pelham, RapperCinamon Red/WENN.com
Moses Pelham, Rapper
Wusstet ihr von Moses' früheren Badboy-Eskapaden?221 Stimmen
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Ja, er hat sich echt ganz schön gewandelt.
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Nein, ich kenne ihn erst seit "Sing meinen Song".


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