Guter Blick! Mitarbeiter in einem Kino in Bath, England wurden von ihrem Chef gebeten, ein Auge auf einen Mann mit Kapuze zu haben, der verdächtig lange im Foyer herumlungerte. Im Gegensatz zu seinen Kollegen erkannte Connor Walter, dass es sich bei dem unheimlichen Typen um Hollywood-Star Jude Law (44) handelte. Er steckte dem Schauspieler einen Fanbrief zu und wurde kurze Zeit mit einer tollen Antwort belohnt.

Jude Law, der in einem Nachbarort für den zweiten Teil von Phantastische Tierwesen vor der Kamera steht, hatte sich in das Kino zurückgezogen, um den Film "Detroit" anzusehen. Um keinen Fanrummel zu veranstalten, trug er Kapuze – Kinomitarbeiter Connor Walter erkannte ihn trotzdem. "Wenn ich in der Nacht nicht gearbeitet hätte, hätte ihn niemand erkannt. Er war kaum wiederzuerkennen mit der schwarzen Kapuze und dem Bart.", zitieren britische Medien, darunter TV-Sender BBC, den glücklichen Fan. Er habe abgewartet, bis der Film vorbei war, und den Schauspieler dann um ein gemeinsames Foto gebeten. Anschließend habe Connor ihm einen Zettel überreicht, in dem er seine Werke der letzten Jahre lobte. Dann sei der Star gegangen.

Eine halbe Stunde später die Überraschung: Der junge Kinomitarbeiter bekam eine von Jude Law! Darin outete er sich ebenfalls als großer Filmfan und entschuldigte sich für seinen überhasteten Aufbruch. Er habe keine große Szene in der Öffentlichkeit machen wollen, habe sich aber sehr über die Begegnung mit einem anderen Filmbegeisterten gefreut.

Jude Law bei der "Anna Karenina"-Premiere in TorontoJason Merritt/Getty Images
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Jude Law, Ludivine Sagnier und Cecile De France bei der "The Young Pope"-PremiereAndreas Rentz/Getty Images
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Steven Soderbergh, Scott Z. Burns, Rooney Mara, Jude Law und Vinessa ShawBen Gabbe/Getty Images
Steven Soderbergh, Scott Z. Burns, Rooney Mara, Jude Law und Vinessa Shaw
Was hättet ihr an Connors Stelle getan?202 Stimmen
158
Ich hätte mir die Chance nicht entgehen lassen, Jude aber auch so diskret wie möglich angesprochen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
44
Ich hätte Jude ignoriert. Er wollte ja auch nur seine Ruhe.


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