Die Beziehung zwischen Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) wird immer ernster. Vor Kurzem durfte die "Suits"-Darstellerin sogar die Queen treffen. Falls die beiden die nächste Runde einläuten und sich verloben, würde sich einiges für Meghan ändern: Sie müsste ihren Namen komplett ändern!

18 Monate sind Harry und Meghan nun schon ein Paar und die Gerüchte um eine baldige Verlobung werden immer lauter. Obwohl sie sich selbst bereits einen Namen als Schauspielerin gemacht hat, dürfte Meghan ihn laut Mirror nach einer Hochzeit mit ihrem Prinzen nicht behalten. Lediglich in lockeren Situationen mit Freunden wäre es der 36-Jährigen gestattet, sich mit ihrem Geburtsnamen ansprechen zu lassen. Im Falle einer royalen Vermählung hieße sie für die Öffentlichkeit nur noch Prinzessin Rachel von Wales. Mit ihrem Titel würde sie in die Fußstapfen von Prinzessin Diana (✝36) treten und nach ihr die erste Prinzessin von Wales werden.

Obwohl eine Verlobung zwischen Meghan und Harry noch in den Sternen steht, gibt es schon Diskussionen über das Hochzeitskleid. Eine Freundin von Meghan ist eine bekannte Stylistin und angeblich soll auch Victoria Beckham (43) als Designerin für das Brautkleid im Gespräch sein.

Prinz Harry und Meghan Markle bei den "Invictus Games" 2017
Chris Jackson/Getty Images
Prinz Harry und Meghan Markle bei den "Invictus Games" 2017
Meghan Markle und Prinz Harry bei einem Rollstuhl-Tennismatch
Chris Jackson/Getty Images
Meghan Markle und Prinz Harry bei einem Rollstuhl-Tennismatch
Rick Hoffman, Patrick J. Adams, Meghan Markle, Sarah Rafferty, Gina Torres und Gabriel Macht
Jamie McCarthy/Getty Images
Rick Hoffman, Patrick J. Adams, Meghan Markle, Sarah Rafferty, Gina Torres und Gabriel Macht
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