Krempelt er bald das Königshaus um? Schon seit Jahren wird gemunkelt, wann Queen Elizabeth II. (91) in royale Rente gehen wird. Obwohl sich das britische Volk ihren Enkel Prinz William (35) als Nachfolger wünscht, wird zuerst wohl ihr Sohn Prinz Charles (68) auf dem Thron sitzen. Der hat schon große Pläne für seine Zeit als Regent und die betreffen vor allem ein wichtiges Symbol der Monarchie: den Buckingham Palace in London.

Ein Insider erklärte The Sunday Times, dass Charles im Gegensatz zu seiner Mutter nach der Krönung nicht in den Palast ziehen wolle. Er sehe ihn nicht als mögliches Zuhause oder als Haus, das modernen Ansprüchen gerecht werde. Stattdessen wolle er gemeinsam mit seiner Ehefrau Camilla (70) weiter im Clarence House wohnen. Staatsempfänge und andere offizielle Events würden noch immer im königlichen Palast stattfinden. Allerdings solle der Buckingham Palace unter König Charles vor allem für das Volk geöffnet werden. Er finde, das Gebäude sei zum Wohnen zu groß und koste zu viel Unterhalt. Charles ziehe auch in Erwägung, im Palast eine Ausstellung über die Regentschaft seiner Mutter zu eröffnen.

Ziel sei es nicht nur, die Monarchie offener zu gestalten, sondern auch die königliche Kasse aufzubessern. Der Buckingham Palast muss dringend renoviert werden – für umgerechnet rund 417 Millionen Euro, wie zahlreiche britische Medien berichten.

Queen Elizabeth II. und Prinz Charles in SchottlandChris Jackson/Getty Images
Queen Elizabeth II. und Prinz Charles in Schottland
Prinz Charles und Camilla in FlorenzChris Jackson/Getty Images
Prinz Charles und Camilla in Florenz
Gäste im Ballsaal des Buckigham Palace beim StaatsbankettDominic Lipinski - WPA Pool/Getty Images
Gäste im Ballsaal des Buckigham Palace beim Staatsbankett
Wie findet ihr Prinz Charles' Pläne für den Buckingham Palace?315 Stimmen
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Super! Ein toller Schritt zur modernen Monarchie.
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Nicht so gut! Es gibt definitiv wichtigere Dinge, an denen er etwas ändern sollte.


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