Jetzt bekommt er die Konsequenzen zu spüren! Erst vor wenigen Tagen machten üble Vorwürfe gegen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein (65) die Runde: Der 65-Jährige soll in den vergangenen 30 Jahren mehrere Schauspielerinnen und Set-Mitarbeiterinnen sexuell belästigt und zu intimen Handlungen gezwungen haben. Nach den rufschädigenden Schlagzeilen muss sich der Filmemacher jetzt einen neuen Arbeitgeber suchen: Sein eigenes Unternehmen hat ihn rausgeschmissen!

Wie der Aufsichtsrat der Weinstein Company verkündete, habe die Produktionsfirma sich nach den skandalösen Vorfällen von ihrem Namensgeber trennen müssen: "Im Lichte neuer Informationen über den von Harvey Weinstein ausgeübten Missbrauch hat sich der Konzern entschieden, das Arbeitsverhältnis umgehend zu beenden", zitiert TMZ das Statement des Unternehmens. Der Entlassene sei bereits über seine Kündigung informiert worden, schreiben die Vertreter weiter – zu denen gehört auch Harveys Bruder Bob, mit dem der "Django Unchained"- Schöpfer den Betrieb vor zwölf Jahren ins Leben gerufen hatte!

Nach der offiziellen Verkündung zum Rausschmiss des Hollywood-Gesichts werden jetzt meckernde Stimmen auf Social Media laut: Twitter-Nutzer schimpfen, die Filmfirma habe schon lange von den Belästigungen gewusst und den Produzenten nur gefeuert, weil die Öffentlichkeit davon Wind bekommen habe. "Er wurde gekündigt, weil wir herausgefunden haben, dass er pervers ist!" und "Es interessiert sie nur, dass wir es jetzt wissen!", nörgelt die Netzgemeinschaft.

Produzent Harvey Weinstein bei einem Event seiner FirmaAlberto E. Rodriguez / Getty Images
Produzent Harvey Weinstein bei einem Event seiner Firma
Produzent Harvey Weinstein, Regisseur Quentin Tarantino und Bob Weinstein bei einer PremiereKevin Winter / Getty Images
Produzent Harvey Weinstein, Regisseur Quentin Tarantino und Bob Weinstein bei einer Premiere
Hollywood-Produzent Harvey Weinstein bei einem FilmfestivalYann Coatsaliou / Getty Images
Hollywood-Produzent Harvey Weinstein bei einem Filmfestival
Ist die Kündigung nur ein Versuch der Schadensbegrenzung oder wusste die Firma wirklich nichts von den Vorfällen?166 Stimmen
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Sie wussten es schon lange und versuchen jetzt nur, ihren guten Ruf zu retten!
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Hätten sie Bescheid gewusst, wäre er schon eher geflogen.


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