Für eine berufliche Umorientierung ist es nie zu spät! Box-Legende Mike Tyson machte erst neulich Schlagzeilen damit, dass er mit kostspieligen Fantreffen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegen seine finanzielle Pleite ankämpfen will. Jetzt kam dem ehemaligen Schwergewichts-Champion noch eine grüne Geschäftsidee: Er will sich ein weiteres berufliches Standbein als Marihuana-Bauer aufbauen.

Wie das amerikanische Magazin The Blast berichtete, darf sich Tyson nun Besitzer von einem circa 16 Quadratmeter großen Landstück in California City, mitten in der Mojave-Wüste, nennen. Zusammen mit drei Geschäftspartnern – darunter auch Jennifer Wood, die Bürgermeisterin der kleinen Stadt – will Iron Mike (51) die Marihuanaplantage "Tyson Ranch" hochziehen. Seit der Jahreswende darf nämlich nun auch ganz offiziell und legal im US-Bundesstaat Kalifornien Cannabis verkauft werden!

Doch damit nicht genug: Der 51-Jährige will außerdem eine Schule mit dem Namen "Tyson Cultivation School" gründen, in denen Hanf-Anbauern die neusten und besten Wege aufgezeigt werden, wie sie ihre eigene Graszucht perfektionieren können. Zudem sollen auf dem Grundstück unter anderem noch ein Amphitheater und ein chicer Campingplatz für Haschisch-Liebhaber entstehen.

Mike TysonChristian Petersen / Getty Images
Mike Tyson
Mike Tyson in Santa MonicaJesse Grant / Getty Images for The Exchange
Mike Tyson in Santa Monica
Mike TysonLintao Zhang/ Getty Images
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Klingt doch nicht schlecht! Ist ja dann ordentlich verdientes Geld.
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Gar nicht gut. Ich bin kein großer Fan der Legalisierung von Marihuana.


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