Katy Perry (33) sieht sich als Opfer? Die Sängerin nutzt ihren Ruhm gern, um sich für gute Zwecke einzusetzen. Im US-Wahlkampf 2016 unterstütze sie öffentlich Präsidentschafts-Kandidatin Hillary Clinton (70). Und nun prangert die Blondine offiziell die Gesellschaft an. Die sozialen Medien haben ihrer Meinung nach einen schlechten Einfluss auf die Menschen.

Eigentlich ist Katy sehr aktiv auf Instagram und Co., doch im Interview mit Refinery29 erklärte sie jetzt, dass sie das eigentlich als negativ empfindet: "Viele von uns Leben für dieses eine Bild und die Währung ist dann ein Like. Wir kaufen bestimmt Klamotten und Produkte oder posieren auf eine bestimmte Art oder gehen auf Events, um ein Foto zu bekommen – das ist nicht gut für uns als Gesellschaft. Ich denke, das ist tatsächlich der Untergang der Zivilisation." Trotzdem könne auch die Musikerin sich dem nicht entziehen und sei "genauso ein Opfer" des Insta-Lifestyles. Es sei deshalb wichtig, eine Balance zu finden, sodass man nicht nur noch für Pics und Likes lebt.

Generell versuche Katy, sich dem ganzen auch mal zu entziehen. Schließlich habe sie ihre Karriere nicht begonnen, um berühmt zu werden und der Öffentlichkeit zu gefallen: "Der ganze Ruhm ist nur ein Nebenprodukt von dem, was ich tue, es ist nicht das, was ich tun wollte. Ich wollte nur Geschichten erzählen und singen und mit den Menschen in Verbindung kommen."

Katy Perry bei den MTV Video Music Awards 2017Apega/WENN
Katy Perry bei den MTV Video Music Awards 2017
US-Sängerin Katy Perry im Staples Center in Los AngelesRonin 47/Splash News
US-Sängerin Katy Perry im Staples Center in Los Angeles
Katy Perry beim Wango Tango 2017Rich Fury / Getty Images
Katy Perry beim Wango Tango 2017
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