Rassismus in der Musikindustrie! Beyoncé (36) zählt mittlerweile zu den größten Stars weltweit. Ob ausverkaufte Touren oder Charterfolge, was Queen B anfasst, wird zu Gold. Das hätte aber auch ganz anders kommen können. Papa und Manager der Popdiva Matthew Knowles (66) ist sich nämlich sicher: Hätte Bey eine dunklere Hautfarbe, wäre sie nicht berühmt geworden!

Mit dem Magazin Ebony sprach der vierfache Vater über sein neues Buch "Racism From The Eyes Of A Child" und kam dabei auch unweigerlich auf das Thema Hautfarben zu sprechen. Und dazu hat er eine ganz klare Meinung: Nur hellhäutige Afroamerikanerinnen, wie seine Tochter, haben eine Chance erfolgreich zu werden. "Wenn es um schwarze Frauen geht, wessen Musik wird dann im Radio gespielt? Mariah Carey (47), Rihanna (29), Nicki Minaj (35) und meine Kinder", meinte der 66-Jährige und zählte damit eine ganze Reihe erfolgreicher und gleichzeitig sehr hellhäutiger Afroamerikanerinnen auf.

Für Matthew ist das ein ganz klares Anzeichen für Rassismus in der Musikbranche. Warum dieses Phänomen nur Frauen zu betreffen scheint, erklärte der Unternehmer jedoch nicht. Was denkt ihr? Könnte an Matthews Theorie etwas dran sein? Stimmt ab!

Matthew Knowles bei einem Screening von "I AM...World Tour"Jemal Countess/Getty Images
Matthew Knowles bei einem Screening von "I AM...World Tour"
Beyoncé mit ihrem Vater Matthew KnowlesFrank Micelotta/Getty Images
Beyoncé mit ihrem Vater Matthew Knowles
Matthew Knowles, Beyoncés VaterCarlo Allegri/Getty Images
Matthew Knowles, Beyoncés Vater
Glaubt ihr, dass Matthew recht hat und nur hellhäutige Sängerinnen erfolgreich werden können?1890 Stimmen
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