Wird Germany's next Topmodel tatsächlich zum Vorreiter? Das Castingformat von und mit Modelmama Heidi Klum (44) geht dieses Jahr in die 13. Runde – doch dieses Jahr ist alles anders: Zum ersten Mal suchen Heidi und ihrer Mitjuroren Thomas Hayo und Michael Michalsky (50) auch kurvigere Laufstegschönheiten. Die Männer in der Jury feiern diese Veränderung!

"Es ist schön zu sehen, dass wir mit GNTM junge Menschen inspirieren können, die sich plötzlich trauen, einfach sie selbst zu sein", erzählte Michael gegenüber Gala. Er habe auch gemerkt, dass viel mehr lesbische oder transsexuelle Mädchen den Mut hätten, sich zu bewerben. Sein Kollege Thomas fügte außerdem hinzu: "Die Hautfarbe oder eine etwas kurvigere Figur oder die sexuelle Orientierung sind bei GNTM kein Hindernis."

Dieser Lobeshymne können sich nicht alle Fans des ProSieben-Formats anschließen. Die Nachwuchsmodels, die in der ersten Folge der aktuellen Ausgabe als curvy vorgestellt wurden, verdienen diese Bezeichnung nicht, fanden die Zuschauer und machten ihrem Ärger bei Twitter Luft: "Dieses Mädchen, das angeblich curvy ist, ist verdammt noch mal nicht curvy. Die ist normal!" Und wie steht es um die Vielfalt, wenn es um transsexuelle Kandidatinnen geht? In dieser Staffel gab es nur eine Teilnehmerin mit so einer Vorgeschichte: Soraya Kajevic – doch sie musste bereits in der ersten Folge die Show verlassen.

Michael Michalsky, Heidi Klum und Thomas HayoInstagram / heidiklum
Michael Michalsky, Heidi Klum und Thomas Hayo
TV-Gesicht Pia RiegelInstagram / piariegel
TV-Gesicht Pia Riegel
Nachwuchsmodel Soraya KajevicInstagram / soraya.kajevic
Nachwuchsmodel Soraya Kajevic
Findet ihr es gerechtfertigt, dass Thomas und Michael die neue Show-Strategie so loben?615 Stimmen
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Nein! Oberflächlich betrachtet gibt es vielleicht mehr Vielfalt, aber das ist nur Show. Weit kommen diese Mädels eh nicht.
267
Ja, ich finde GNTM bemüht sich, auf Vielfalt zu setzen und ein gutes Vorbild abzugeben!


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