Brooklyn Beckhams Trainer enthüllt schmerzhafte Erinnerungen
Ein früher Mentor von Brooklyn Peltz-Beckham (26) hat bewegende Einblicke in dessen Jugend beim Londoner Fußballklub Queen’s Park Rangers gegeben. Anthony McCool, der den heutigen Social-Media-Star damals als 14-Jährigen trainierte, schildert in der ITV-Doku "Beckham v Beckham: The Price Of Fame?" eine Szene aus der Kabine, die ihn nicht loslässt: Beim Training erschien Brooklyn ohne eigenes Getränk. Doch anstatt wie andere Kinder den Sport einmal ohne Wasser durchzuziehen, wurde der Beckham-Spross in Windeseile mit Erfrischungen versorgt. Ein mit Headset ausgestatteter Assistent sei plötzlich mit einer ganzen Getränkekiste in die Kabine gestürmt – vor den Augen der kichernden Teamkollegen. Der zurückhaltende Teenager habe den Blick verschämt gesenkt und wirkte beinahe wie betäubt von dem Trubel um ihn herum, so Anthony.
Der Coach erinnert sich, Brooklyn sei allgemein "sehr ruhig" gewesen – stets ausgesprochen höflich, aber schwer zugänglich. Die Getränkeszene habe ihm gezeigt, wie "verrückt" das Umfeld für den Jungen gewesen sei. "Er war fast wie in Trance", sagte Anthony im Interview. Später sprach der Trainer auf LinkedIn von einer "seltsamen Dynamik" rund um den Teenager, der ständig von Sicherheitspersonal flankiert gewesen sei. Er betonte, er wolle sich auf keine Seite stellen, doch die Situation sei eine ganz andere Hausnummer gewesen als bei anderen Talenten mit prominenten Eltern.
Brooklyns sportliche Karriere wurde früh von seinem Vater David Beckham (50) beeinflusst. Er durchlief die Jugendakademien von Arsenal, West Ham United und Queens Park Rangers (QPR), wo er vor allem im Mittelfeld spielte und seine technischen sowie taktischen Fähigkeiten weiterentwickelte. Unter den Trainern der Nachwuchsmannschaften lernte er nicht nur Ballbehandlung, Spielintelligenz und Teamführung, sondern musste sich gleichzeitig mit dem enormen medialen Druck auseinandersetzen, in die Fußstapfen seines berühmten Vaters zu treten. Obwohl er später einen anderen beruflichen Weg einschlug, haben ihn diese frühen Jahre laut seiner Wegbegleiter nachhaltig geprägt. Gerade die Jugendakademien lehrten ihn, öffentliche Aufmerksamkeit und persönliche Entwicklung miteinander in Einklang zu bringen – eine Fähigkeit, die ihm bis heute zugutekommt.








