Vor fünf Jahren starb sein Vater – ein Verlust, der Idris Elbas (45) Leben völlig auf den Kopf stellte. Auf der 68. Berlinale stellte der Engländer den Film "Yardie", sein Regie-Debüt, vor. Die Hauptfigur des Streifens muss ein schlimmes Trauma verkraften. Ein Gefühl, das Idris gut kennt. Er versteht, wie stark ein solch einschneidendes Erlebnis die Zukunft eines Menschen beeinflussen kann. Ganz offen sprach der Engländer auf einer Pressekonferenz über den Tod seines Dads: "Dieses Trauma hat mich als Künstler auf einen neuen Weg geführt. Ich wurde selbstsicherer und klarer in dem, was ich tun wollte – du wirst irgendwann sterben, also tu’ jetzt etwas, das dich glücklich macht."


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