Royal-Fans können es kaum noch abwarten: In wenigen Wochen ist es so weit und Meghan Markle (36) und Prinz Harry (33) treten vor den Traualtar. Am 19. Mai geben sich der adlige Rotschopf und die US-amerikanische Ex-Schauspielerin das Jawort. Ungewöhnlich an der Verbindung der beiden ist, dass Meghan schon einmal verheiratet war – das englische Königshaus gilt schließlich in vielerlei Hinsicht als ganz schön verstaubt. Dass das Königshaus aber offensichtlich gar nicht so verstaubt ist, beweist ein Wort auf der Hochzeitseinladung des Paares.

Adelsexperten seien vor allem von einer Formulierung in den Karten ganz besonders überrascht. Traditionell wird eine ledige Frau in England als "Miss" bezeichnet. Eine Dame, die schon verheiratet oder bereits geschieden ist, wird hingegen als "Mrs." betitelt. In den Einladungen wird Meghan wiederum als "Ms." aufgeführt – eine neutrale beziehungsweise statusunabhängige Form. Damit gehe der Palast mit der Zeit, erklärte der britische Adelsexperte William Hanson laut Daily Mail. Jedoch soll die ehemalige Suits-Darstellerin selbst auf diese moderne Anrede bestanden haben.

Herzogin Kate (36) wurde damals in den Einladungen zur Hochzeit mit Prinz William (35) als "Miss" angekündigt. Insofern gibt "Ms." zumindest einen subtilen Hinweis darauf, dass die 36-Jährige schon einmal vor den Altar getreten ist. 2011 ehelichte Meghan den Produzenten Trevor Engelson (41), die Verbindung zerbrach 2013.

Einladung von Prinz Harry und Meghan MarkleTwitter / KensingtonRoyal
Einladung von Prinz Harry und Meghan Markle
Meghan Markle bei einem Besuch in BirminghamDanny Martindale/WENN
Meghan Markle bei einem Besuch in Birmingham
Trevor Engelson und Meghan MarkleFacebook / Trevor Engelson
Trevor Engelson und Meghan Markle
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Ein tolles Statement vom Palast!
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Na ja, es deutet ja trotzdem an, dass sie bereits geschieden ist...


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