Laut Insider: So unglücklich sind Prinz Harry und Meghan
Bei der diesjährigen Met Gala in New York funkelten die Stars – doch zwei Namen fehlten erneut komplett auf der Gästeliste: Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry (41). Obwohl Meghan seit Längerem mit großen Fashion-Ambitionen in Erscheinung tritt und mit ihrer Marke As Ever in der Luxuswelt mitmischen will, blieb die Einladung zur von Modeikone Anna Wintour (76) geleiteten Gala wieder aus. Laut einem Bericht der Daily Mail sollen die beiden Royals inzwischen in vielen einflussreichen Mode- und Medienkreisen anecken. Insider sprechen dort von zerbrochenen Brücken, geplatzten Deals und wachsendem Druck im Hintergrund – und behaupten sogar, das Paar sei deutlich unglücklicher, als es nach außen wirkt.
Dem Bericht zufolge soll sich das Verhältnis von Meghan zu Anna Wintour bereits 2019 verschlechtert haben, als die damalige Schauspielerin für die "Forces for Change"-Ausgabe mit dem damaligen British-Vogue-Chef Edward Enninful zusammenarbeitete. Eine Quelle erklärt, Meghan habe sich damit klar auf Enninfuls Seite gestellt – ein Schritt, der Anna, die als mächtigste Frau im Modebusiness gilt und die Königsfamilie sehr schätzt, verärgert haben soll. Gleichzeitig seien auch Kontakte zu Lauren Sánchez (56) und Jeff Bezos (62) ins Stocken geraten. Ein Insider behauptet, Meghan habe Einladungen von Lauren vor deren Hochzeit mit dem Amazon-Gründer ausgeschlagen, weil sie sie angeblich "trashig" gefunden habe. Auch mit den Kardashians soll es seit einem Streit um gelöschte Partyfotos knirschen: Laut Quelle hätten Kris Jenner (70) und ihre Familie genug von dem Paar, was für Meghans Lifestyle- und Social-Media-Pläne ein herber Schlag wäre. In Hollywood sorgt zudem das Verhältnis zu Netflix für Gesprächsstoff – Daily Mail zitiert Kreise beim Streamingdienst, nach denen Boss Ted Sarandos (61) sogar gewitzelt haben soll, er treffe Meghan lieber nur noch "mit Anwalt". Gleichzeitig versuchen Harry und Meghan, mit einer Art inoffiziellen "Halb-Royal"-Tour durch Australien und möglichen weiteren Reisen nach Afrika öffentliche Auftritte und lukrative, kommerzielle Reden zu verbinden.
Besonders im Fokus steht dabei Meghans Marke As Ever, über die sie unter anderem teure Muttertags-Kerzen und Pralinen anbietet und ihre Outfits über die Plattform OneOff in Verkäufe umwandeln will. Laut Daily Mail sollen einige ihrer Produkte für Stirnrunzeln sorgen – so werden etwa winzige Pralinenboxen und Duftkerzen zu Premiumpreisen verkauft, während gleichzeitig Hinweise auf ihre Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (4) in der Werbung rasch wieder entfernt wurden. Ein Insider beschreibt das Gesamtbild der vergangenen Monate so: "Sie haben den Faden völlig verloren. Ich höre, dass sie stark strauchelt, weil sie weiß, dass nichts funktioniert. Ich glaube nicht, dass einer von ihnen glücklich ist", zitiert das Blatt die Quelle. Auch in Branchenkreisen in Los Angeles heißt es, die finanziellen Sorgen des Paares seien größer, als viele ahnen – bei einem Leben in Montecito mit Villa, Sicherheit und Reisen sollen jährlich Millionenbeträge fällig werden. Dazu passt, dass ihnen in der Entertainment-Branche immer wieder ein schwieriges Miteinander nachgesagt wird: Wer ihnen nicht langfristig Geld oder volle Aufmerksamkeit bringe, entferne sich schnell wieder aus ihrem Umfeld.









