Abwärtsspirale: Meghan zog Prinz Harry "in den Abgrund"

Abwärtsspirale: Meghan zog Prinz Harry "in den Abgrund"

- Promiflash Redaktion
Lesezeit: 2 min

Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry (41) geraten wieder ins Kreuzfeuer der Royal-Experten: Kurz vor ihrem achten Hochzeitstag am 19. Mai sorgt Ex-Palastsprecher Dickie Arbiter in der Talkshow von Jeremy Kyle für Schlagzeilen. In der Sendung spricht der frühere Pressesprecher von Queen Elizabeth II. (†96) darüber, dass die Ehe der Sussexes seiner Ansicht nach schon lange "ein bisschen fragwürdig" wirke. Jeremy und der Royalkenner diskutieren dabei die angeblichen "inneren Spannungen" in der Beziehung des Paares – und Dickie fand deutliche Worte zu Harrys Leben nach dem Rückzug aus dem Königshaus.

Im Gespräch mit Jeremy zeichnet Dickie das Bild eines Prinzen, der beruflich kaum noch Fuß fasse. "Er hat eigentlich nichts erreicht", wird der ehemalige Palastmitarbeiter von realitytea zitiert. Als einziges großes Projekt nennt er die von Harry ins Leben gerufenen Invictus Games. "Ja, er hat seine Invictus Games, aber sonst ist da nichts. Die finden auch nur alle zwei Jahre statt", kritisiert Dickie in der Show. Besonders hart geht der frühere Sprecher mit Harrys Entscheidung ins Gericht, die britische Armee zu verlassen. Dies sei "der größte Fehler seines Lebens" gewesen, meint er. In seinen Augen hätte der Royal in der Armee eine echte Karriere aufbauen und dort weitere Erfolge feiern können.

Als das Gespräch auf die Ehe mit Meghan kommt, legt Dickie noch nach. In der Sendung sagte er, Harry habe "jemanden geheiratet, der ihn komplett in den Abgrund gezogen hat" – ein Satz, der bei vielen Zuschauern für Aufsehen sorgt. Moderator Jeremy stimmt ihm offen zu und legt sogar noch eine Prognose nach: Er hält es für wahrscheinlich, dass Harry bald nach Großbritannien zurückkehren werde. Meghan und Harry selbst haben sich zu diesen Aussagen nicht geäußert. Das Paar, das 2018 in Windsor heiratete und inzwischen mit den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet in den USA lebt, präsentiert sich nach außen weiterhin als geschlossene Einheit und zeigt sich bei öffentlichen Auftritten meist Seite an Seite.

Prinz Harry und Herzogin Meghan in Amman, Jordanien
Getty Images
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Herzogin Meghan und Prinz Harrys Ankunft am Australian National Veterans Arts Museum in Melbourne während ihres Australienbesuchs
Getty Images
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Prinz Harry und Meghan besuchen mit Tedros Adhanom Ghebreyesus das King-Hussein-Krebszentrum in Amman
Getty Images
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