Am vergangenen Freitag mischte sich auch Carmen Geiss (52) in den viel diskutierten ECHO-Skandal ein. Der Skandal? Die Rapper Farid Bang (31) und Kollegah (33) hatten trotz antisemitischer Songzeilen in ihrem Hit "0815" den begehrten Musikpreis abgestaubt. Das ließ die Millionärsgattin nicht in Ruhe, sie machte ihrem Ärger im Netz Luft. Daraufhin erhielt die Frau von Robert Geiss (54) von unzähligen Hip-Hop-Fans sogar Vergewaltigungs- und Morddrohungen! Jetzt fürchtet die Sängerin um ihre Sicherheit!

Die "Jet Set"-Interpretin befindet sich gerade mit ihrem Mann und den Kids in ihrer Wahlheimat Monaco – knapp 900 Kilometer entfernt vom deutschen Hass-Trubel um ihren Netz-Kommentar. Doch selbst hier hat Carmen Angst vor übergriffigen Rap-Supportern, wie sie in der aktuellen InTouch erzählt: "Bei solchen Menschen weiß man nie. In Deutschland würde ich jetzt nicht mehr vor die Tür gehen. Hier haben wir Personenschützer." Doch einschüchtern lässt sich die Reality-Beauty von all den Hass-Botschaften nicht: "Ich habe bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Ich lasse mich von den Anhängern dieser sogenannten Musiker nicht anfeinden!"

Und Carmen hat noch mehr Tricks auf Lager, wie sie sich gegen die Verfasser der Drohungen wehrt: Sie veröffentlicht ganz einfach die Fotos und die miesen Beiträge der Pöbler. Und das zeigt Wirkung. Ein jugendlicher Hetzer bat die 52-Jährige in einer Facebook-Nachricht um Verzeihung: "Ich möchte mich persönlich bei Ihnen entschuldigen für das, was ich gestern auf Ihrer Seite gepostet habe. Es war nicht meine Absicht, zu beleidigen."

Carmen GeissAndreas Rentz / Getty Images
Carmen Geiss
Carmen Geiss in einer GondelRTL II
Carmen Geiss in einer Gondel
Carmen GeissInstagram / carmengeiss_1965
Carmen Geiss


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