Seit Wochen sorgt die Beziehung zwischen Marius Borg Høiby (21), dem leiblichen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (44) von Norwegen, und dem Model Juliane Snekkestad für Schlagzeilen. Aufgrund von freizügigen Fotos im Netz wurde die in London wohnhafte Schönheit von den Medien gehörig in die Mangel genommen. Erst vor Kurzem dementierten die norwegischen Royals in einem offiziellen Statement die bösen Gerüchte, Juliane sei ein Playmate. Nun meldete sich Haakon (44) zu Wort und gab seinem Stiefsohn und dessen Freundin Rückendeckung.

"Wir hatten die Wahl, sie (Juliane, d. Red.) in dieser Situation alleine zu lassen oder uns dazu zu äußern. Wir entschieden uns dafür, sie zu unterstützen", verriet der norwegische Royal dem Sender NRK. Die Familie ist vor einigen Tagen gegen die Berichterstattung über Juliane vorgegangen und erklärte, man habe die junge Frau als eine hart arbeitende und tüchtige Person kennengelernt.

Dass die Presse in den vergangenen Wochen viel Wirbel um die neue Partnerin seines Stiefsohnes gemacht hat, stieß dem Kronprinzen bitter auf, wie Gala berichtete. Schließlich hatte sich Marius, der mit seiner Mutter in die norwegische Königsfamilie einheiratete, anlässlich seines 20. Geburtstags entschieden, ein Leben fernab der Öffentlichkeit führen zu wollen – das gelte auch für seine Beziehung.

Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-MaritJørgen Gomnæs, the Royal Court via Getty Images
Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit
Marius Borg Høiby und Prinz Haakon unterwegs zum Weihnachtsessen in OsloNigel Waldron/Getty Images
Marius Borg Høiby und Prinz Haakon unterwegs zum Weihnachtsessen in Oslo
Juliane Snekkestad, ModelJuliane Snekkestad
Juliane Snekkestad, Model
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Total verständlich. Es ist sein Leben und seine Entscheidung sollte akzeptiert werden.
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Nicht nachvollziehbar. Er ist immerhin Mette-Marits Sohn und sollte zu seiner Prominenz stehen.


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