Vor zwei Monaten schockte Kevin Smith (47) seine Fans mit einem Gesundheitsupdate. Der Regisseur hatte zwischen zwei seiner Comedyshows einen Herzinfarkt erlitten. Wäre er nach seinem ersten Auftritt nicht ins Krankenhaus gefahren, hätte er wohl nicht überlebt. Was bisher keiner wusste: Kevin hatte an diesem Tag einiges an Gras geraucht. Sein Marihuana-Konsum führte allerdings nicht zum Herzkasper. Ganz im Gegenteil, wie er selbst verblüfft preisgab.

Kevin plauderte die Details jetzt in der Sendung The Late Show with Stephen Colbert aus. Nachdem er im Krankenhaus behandelt worden war, habe er sich an seinen Arzt gewandt. Er habe nämlich die Befürchtung gehabt, dass der Herzinfarkt Folge seines Weed-Rausches gewesen sein könnte: "Ich fragte meinen Arzt, als alles überstanden war: 'Ich hasse es diese Frage zu stellen, aber hatte ich einen Herzinfarkt wegen des ganzen Marihuanas? Ich habe nämlich direkt vor der Show einen Joint geraucht.'" Sein Doktor konnte jegliche Bedenken schnell zerstreuen. Das Gras habe Kevin sogar das Leben gerettet. Es half ihm dabei, während der angsteinflößenden Situation Ruhe zu bewahren.

Von den Joints wird der 47-Jährige in naher Zukunft also wohl nicht die Finger lassen. Eines hat ihn sein Besuch im Krankenhaus allerdings doch gelehrt: Kevin ist fleißig am Abspecken. Der Mediziner riet ihm dazu, ein paar Pfunde zu verlieren, um das Risiko eines weiteren Infarktes zu minimieren. Der Entertainer nahm sich den Rat zu Herzen und ist schon neun Kilo leichter.

Kevin Smith im KrankenhausFacebook / YesThatKevinSmith
Kevin Smith im Krankenhaus
Kevin Smith und Jason Mewes im Film "Jay und Silent Bob schlagen zurück"Courtesy of Dimension Films/ Miramax Films/Getty Images
Kevin Smith und Jason Mewes im Film "Jay und Silent Bob schlagen zurück"
Kevin Smith während einer Konferenz in Hollywood, KalifornienFrederick M. Brown/Getty Images
Kevin Smith während einer Konferenz in Hollywood, Kalifornien
Was sagt ihr zu Kevins Marihuana-Story?237 Stimmen
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Witzig. Schön, das von einem Arzt zu hören.
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Schön und gut. Er ist trotzdem ein schlechtes Vorbild.


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