Er gerät immer wieder in unschöne Schlagzeilen: Chris Brown (29) wurde gerade von einer Frau auf 17 Millionen US-Dollar Schmerzensgeld verklagt, weil ein Freund von ihm sie in seinem Haus vergewaltigt und zu Oralsex an einer anderen Frau gezwungen haben soll. Doch sein Anwalt, Star-Jurist Mark Geragos (60), wies die Vorwürfe jetzt strikt zurück und erklärte: Es handele sich nur um einen billigen Versuch, Geld zu machen!

Der Vorfall soll sich in der Villa des Sängers während einer Party ereignet haben. Ein Kumpel von Chris soll eine Besucherin nicht nur zu Sex gezwungen haben, sondern sie auch zu Oralsex an einer Frau gedrängt haben, die zu diesem Zeitpunkt ihre Periode hatte. Das vermeintliche Opfer suchte sich Hilfe bei US-Promi-Anwältin und Frauenrechtlerin Gloria Allred. Gemeinsam wollten die beiden den "Don't Judge Me"-Interpreten auf ganze 17 Millionen Dollar verklagen. Mark Geragos, der bereits Stars wie Michael Jackson (✝50) oder Winona Ryder (46) vertreten hat, nennt diese Anschuldigungen gegenüber TMZ nun "Bullshit".

Der Anwalt konstatierte auch, dass er den Fall mittlerweile mit Gloria Allred ausgehandelt habe und sich erwiesen habe, dass die Vorwürfe falsch seien. In den kommenden Stunden wolle der Verteidiger mehr Details bekanntgeben.

Chris Brown während des "Balmain x H&M VIP Pre-Launch" in Los AngelesMichael Kovac / Freier Fotograf
Chris Brown während des "Balmain x H&M VIP Pre-Launch" in Los Angeles
Chris Brown bei einer AnhörungKevork Djansezian / Getty Images
Chris Brown bei einer Anhörung
Chris Brown bei einem Gig im Drai's BeachclubBryan Steffy / Getty Images
Chris Brown bei einem Gig im Drai's Beachclub


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