Damit ging sie bisher nicht an die Öffentlichkeit! Die breite Masse kennt Mayim Bialik (42) als grandiose Darstellerin der "Big Bang Theory"-Figur Amy. Keine Frage: Mit ihrer Rolle der sozial inkompetenten Neurowissenschaftlerin beweist die 42-Jährige immer wieder ihr großes Comedy-Talent. Dass die mehrfach ausgezeichnete US-Schauspielerin privat allerdings lange Zeit wenig zu lachen hatte, wusste bisher keiner. Mayim machte jetzt ihren Kampf mit Depressionen öffentlich.

Über ihre Depressionen sprach die gebürtige Kalifornierin jetzt für eine Aktion des The Child Mind-Instituts mit dem Namen "MyYoungerSelf". Um Aufmerksamkeit für psychische Gesundheit zu erregen, verrieten bereits Stars wie Brittany Snow (32) und Kristen Bell (37), was sie ihrem jüngeren Ich gerne mitgegeben hätten. So nun auch Mayim: "Dass es Antworten auf meine Fragen gibt. Ich musste nach einigen Antworten jahrelang suchen und verschiedenen Arten von Hilfe in Anspruch nehmen." Als sie jünger war, habe sie immer sofort aufgegeben, wenn ein Therapeut oder ein Medikament nicht direkt geholfen hatte. "Ich wünschte, ich könnte meinem jüngeren Ich sagen, dass irgendwas etwas dabei ist, was mir hilft", fuhr sie im Instagram-Video auf dem Profil des Instituts fort.

Schauspielerin Kristen Bell riet ihrem jüngeren Ich eine ganz andere Sache: "Lass dich nicht von den Leuten täuschen, die dir vorspielen, alles sei perfekt. Auf Instagram, in Magazinen und in TV-Shows sieht alles so wunderschön aus und die Leute erwecken den Eindruck, sie hätten keine Probleme." Jeder habe aber Probleme und fühle sich manchmal schrecklich.

Mayim Bialik und Melissa Rauch bei "The Big Bang Theory"Warner Bros. Entertainment
Mayim Bialik und Melissa Rauch bei "The Big Bang Theory"
Mayim Bialik, Jim Parsons, Kaley Cuoco, und Johnny Galecki beim PaleyfestMatt Winkelmeyer/Getty Images
Mayim Bialik, Jim Parsons, Kaley Cuoco, und Johnny Galecki beim Paleyfest
Kristen Bell, SchauspielerinNicky Nelson/WENN.com
Kristen Bell, Schauspielerin
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Ganz toll. Damit hilft sie sicher sehr vielen Betroffenen!
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Ich finde, man muss so etwas nicht öffentlich machen.


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